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<title>Bautechnologie 5 - Komplexe Gebäudekonzepte / Energieoptimierte Gebäudekonzepte</title>
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<type>VU</type>
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<semester>5</semester>
<mandatory>ja</mandatory>
<language>Deutsch</language>
<exam>Studienarbeit</exam>
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<cid>ABA-5.10</cid>
<branch>Architektur</branch>
<semester>5</semester>
<mandatory_tag>Pflichtfach</mandatory_tag>
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<cid>ABA-5.10</cid>
<branch>Architektur</branch>
<semester>5</semester>
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Die Präsenzzeit dieses Moduls umfasst bei 15 Semesterwochen 75 Veranstaltungsstunden (= 56.25 Zeitstunden). Der Gesamtaufwand des Moduls beträgt bei 6 Creditpoints 180 Stunden (30 Stunden/ECTS Punkt). Daher stehen für die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung zusammen mit der Prüfungsvorbereitung 123.75 Stunden zur Verfügung.
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<pfcid>ABA-5.2</pfcid>
<pftitle>Bautechnologie 1 - Tagwerkslehre 1 / Baustoffkunde</pftitle>
</prerequisite>
<prerequisite>
<pfcid>ABA-5.4</pfcid>
<pftitle>Bautechnologie 2 - Tragwerkslehre 2 / Bauphysik</pftitle>
</prerequisite>
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<pfcid>ABA-5.6</pfcid>
<pftitle>Bautechnologie 3 - Tragwerkslehre 3 / Schall- und Wärmeschutz</pftitle>
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<pfcid>ABA-5.8</pfcid>
<pftitle>Bautechnologie 4 und Gestaltung - Innenraumgestaltung / Technischer Ausbau</pftitle>
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</prerequisites>
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<prerequisitefor>
<pfcid>ABA-5.12</pfcid>
<pftitle>Baumanagement</pftitle>
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<convenor>Prof. Dipl.-Ing. Matthias Michel</convenor>
<convenor-person-key>mam</convenor-person-key>
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<lecturer>Prof. Dipl.-Ing. Heiko Lukas</lecturer>
<lecturer-person-key>hlu</lecturer-person-key>
<lecturer>Prof. Dipl.-Ing. Matthias Michel</lecturer>
<lecturer-person-key>mam</lecturer-person-key>
</lecturers>
<objectives>Komplexe Gebäudekonzepte:
Die Studierende
• erwerben neue und vertiefen bestehende Kenntnisse über systematisierte
Gebäudekonzepte wie große Büro- oder Hotelbauten.
• erwerben Kenntnisse über modere Fassadentechnologien wie Elementfassaden oder
Closed-Cavity-Fassaden.
• erwerben vertiefende Kenntnisse der Integration von Gebäudetechnologie in
systematisierten Gebäudekonzepten wie große Büro- oder Hotelbauten.
• erwerben die Fähigkeit, praxisnahe Planungsaufgaben unter Berücksichtigung
fachübergreifender Zusammenhänge an einem komplexeren Beispiel-Projekt zu
bearbeiten.
• sind in der Lage konzeptionell, kreativ und interdisziplinär zu denken und zu handeln

Energieoptimierte Gebäudekonzepte
Die Studierenden
• erlangen Kenntnisse über passive und aktive Konzeptionen einer „Climate-responsive
Architecture“.
• erwerben Kenntnisse über grundsätzliche Wechselwirkungen von Außenluft, Feuchtigkeit
Sonneneinstrahlung und Windströmung.
• erwerben Kenntnisse über die aktiven Prozesse der Energieumwandlung, wie den
verschiedenen Formen der Wärmegewinnung bzw. Umwandlung, der Energierückgewinnung
oder der Energiespeicherung.
• erwerben Kenntnisse über die aktiven und passiven Methoden der Energieverteilung über
verschiedene Medien.
• sind in der Lage, einfache Berechnungen und Simulationen am Computer durchzuführen.
• verfügen über die Kompetenz, vor dem Hintergrund der erworbenen Kenntnisse
energieoptimierte Gebäudekonzepte auf die Anforderungen komplexerer Raumprogramme
zu adaptieren.

Die Studierenden können:
• ihre Ergebnisse in analoger und digitaler Form präsentieren und mit anderen diskutieren
und mit konstruktiv mit Kritik umgehen.</objectives>
<content>Komplexe Gebäudekonzepte:
• Vergleichende Betrachtung von Bauwerkskonfigurationen in Bezug auf Wahl von Fassade,
Deckensystem, Tragwerk, Innenausbau, Medienführung, Wärme- und Kältetransport und
deren Abhängigkeiten
• Betreute Konzeptionsübung hierzu
• Best-Practice-Beispiele
Energieoptimierte Gebäudekonzepte:
• Vorlesungen gegliedert in die Bereiche aktive und passive Konzeptionen
• Passive Maßnahmen: Steuerung von Energieeinträgen, passive Verteilung, Aktivierung von
Speichermassen, konvektive Konzepte
• Aktive Maßnahmen: Wärmepumpen, Kraft-Wärme-Kopplung, solare Kollektoren,
Photovoltaik, Speichertechniken, thermische Bauteilaktivierung, mechanische Lüftung,

Energierückgewinnung
• Elementare Berechnungen und Simulationen am Computer
• Betreute Konzeptionsübung hierzu
• Best-Practice-Beispiele</content>
<media>• mehrzügige Gruppen von 20 Stud. / alternativ parallel mit mehreren Dozenten/Betreuern
• Teilnahme an Untersuchungen, Analysen
• Tagesexkursionen
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<literature>• Skript zur Vorlesung: Bergrath, Ludger: Baumanagement 1 - BMG1, HOAI / BGB / VOB A,B,C / LBO Saarland / BBauG, BauVo
• Div. Fachzeitschriften (Intelligente Architektur u.a.) und –bücher (Pistohl 1+2, relevante Normen u.a.)
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