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<title>Erprobung</title>
<cid>FT68</cid>
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<semester>6</semester>
<mandatory>nein</mandatory>
<language>Deutsch</language>
<exam>Klausur</exam>
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<cid>FT68</cid>
<branch>Fahrzeugtechnik</branch>
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<mandatory_tag>Wahlpflichtfach</mandatory_tag>
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Die Präsenzzeit dieses Moduls umfasst bei 15 Semesterwochen 30 Veranstaltungsstunden (= 22.5 Zeitstunden). Der Gesamtaufwand des Moduls beträgt bei 2 Creditpoints 60 Stunden (30 Stunden/ECTS Punkt). Daher stehen für die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung zusammen mit der Prüfungsvorbereitung 37.5 Stunden zur Verfügung.
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<convenor>Prof. Dr. Hans-Werner Groh</convenor>
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<lecturer>Christian Alt</lecturer>
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<content>1. Einführung
   a. Vorstellung
   b. Ziel der Vorlesung
   c. Warum ist Erprobung so wichtig
      i. Lebensdauer des Produkts ermitteln/bestätigen
         • Wissen wann das Produkt ausfällt
         • Wissen wie das Produkt ausfällt
         • Reputation des Produkts und damit der Firma (Unimog vs. Starfighter)
         • Garantiekosten minimieren
      ii. Ausfallgrenzen kennenlernen und Schwachstellen definieren
   d. Was heißt &quot;erproben&quot; in der Praxis
      i. Funktionstests (Macht das System was ich will)
      ii. Dauerhaltbarkeit (Hält das System so langen wie ich will)
   e. Was kann man erproben, was nicht?
      i. Einfache Systeme vs. Fahrzeug vs. Raumfahrt
2. Prozessablauf Erprobung während der Entwicklung
   a. Teil des Entwicklungsprozess
      i. V Modell
   b. Planung der Erprobung
      i. Lastenheft/Pflichtenheft
      ii. DVP
   c. Freigabe
3. Schäden - Ausfallarten
   Einteilung der Ausfälle und Auswirkungen
   o Komforteinbußen
   o Verweis auf ATZ Noten
   o Funktionseinbuße
   o Totalausfall
   o Gefahr für Leib und Leben
4. Wöhlerkurven als Basis der Festigkeitsberechnung
   a. Historie Wöhler
   b. Herleitung Wöhlerkurven
   c. Schädigungsrechnung
   d. Interferenztheorie??
5. Lastfälle definieren
   a. Vorgaben
      i. Lastenhefte des Kunden
      ii. Projektvorgaben
   b. Lastkollektive ermitteln
6. Erprobungsarten Simulation Komponentenerprobung
   a. Simulation
      i. Möglichkeiten
      ii. Vor und Nachteile
      iii. Beispiele
   b. Komponentenerprobung
      i. Möglichkeiten
      ii. Vor und Nachteile
      iii. Beispiele
7. Erprobungsarten Systemerprobung (Getriebe) I
   a. Beispiel Prüfstandserprobung
      1. Kühlertest
      2. Steigungstest
      3. Ölstand
   b. Beispiele Prüfstandsdauerläufe
      1. E-Prüfstand
      2. V-Prüfstand
      3. Wandlertest
8. Erprobungsarten Systemerprobung (Fahrzeug) II
   a. Funktionstest Mechanik
      i. Kühlungssystem
   b. Funktionstest Software
      i. Komfort
      ii. Hilfsfunktionen
   c. Steigung
      i. Ölstand und Luftansaugen
      ii. Steigfähigkeit
   d. Parksperre
      i. Prüfprogramme zur Haltbarkeit
      ii. Missbrachsversuche zur Sicherheitsprüfung
9. Akustik - Einführung
   a. Begriffserklärung
      i. NVH
         1. Schall
         2. Vibration
      ii. Komfort (ATZ)
      iii. Ordnung
   b. Theoretische Ansätze
      i. Messsignale und Analyse
      ii. Ordnungen
      iii. FFT Analyse
10. Akustik - Anwendungsbeispiele
   a. Komfortbeurteilung
   b. Fehleranalyse
   c. Funktionstests
11. Ideen für sonstige Module
   a. Lagerberechnung (Lebensdauer, Dimensionierung,…)</content>
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