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Lebensphasen der Frau aus biopsychosozialer Perspektive

Modulbezeichnung: Lebensphasen der Frau aus biopsychosozialer Perspektive
Studiengang: Angewandte Hebammenwissenschaft, Bachelor, ASPO 01.10.2021
Code: HEB-6
SAP-Submodul-Nr.: P311-0153
SWS/Lehrform: 5S (5 Semesterwochenstunden)
ECTS-Punkte: 5
Studiensemester: 2
Pflichtfach: ja
Arbeitssprache:
Deutsch
Prüfungsart:
Modularbeit
 
Die Modularbeit aus beiden Lehrveranstaltungen besteht aus einem Referat und einem Portfolio.
Für die Themen wird eine Liste zur Verfügung gestellt, in Rücksprache mit den Lehrkräften können auch eigene Themen eingebracht werden.


[letzte Änderung 29.09.2021]
Verwendbarkeit / Zuordnung zum Curriculum:
HEB-6 (P311-0153) Angewandte Hebammenwissenschaft, Bachelor, ASPO 01.10.2021, 2. Semester, Pflichtfach
Arbeitsaufwand:
Die Präsenzzeit dieses Moduls umfasst bei 15 Semesterwochen 75 Veranstaltungsstunden (= 56.25 Zeitstunden). Der Gesamtumfang des Moduls beträgt bei 5 Creditpoints 150 Stunden (30 Std/ECTS). Daher stehen für die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung zusammen mit der Prüfungsvorbereitung 93.75 Stunden zur Verfügung.
Empfohlene Voraussetzungen (Module):
HEB-2 Naturwissenschaftliche und medizinische Grundlagen / Einführung


[letzte Änderung 17.01.2022]
Als Vorkenntnis empfohlen für Module:
HEB-12 Gesundheitliche Beeinträchtigungen und ihre Auswirkungen im peripartalen Kontext
HEB-13 Angewandte Hebammenwissenschaft III: Gesundheitsförderung und Prävention
HEB-22 Internationale Perspektiven auf Frau und Gesundheit


[letzte Änderung 11.07.2022]
Modulverantwortung:
Prof. Dr. Barbara Cattarius
Dozent:
Prof. Dr. Barbara Cattarius
Dr. Bärbel Heidtmann
Dipl.-Med.-Päd. Juliana Parino


[letzte Änderung 17.01.2022]
Lernziele:
Übergeordnete Qualifikationsziele: Q1, Q3, Q4, Q5, Q7, Q10, Q11
 
Kompetenzerwerb
Nach Abschluss des Moduls
•        können die Studierenden aktuelle, theoretische und praktische Themen und Fragestellungen im Gesundheitssektor darlegen, mit dem Fokus auf die Frau, und Methoden und Techniken zur Bearbeitung konkreter gesundheitswissenschaftlicher Themen ableiten.
•        können die Studierenden anatomische Strukturen und physiologische Prozesse in Bezug auf weibliche und männliche Reproduktionsorgane sowie die menschliche Fortpflanzung, Sexualität und Lebenszyklen detailliert erklären und mit ihrer geburtshilflichen Tätigkeit in Beziehung setzen.
•        können die Studierenden auf der Basis von biowissenschaftlichen Grundkenntnissen zur Reproduktion und Entwicklung von Leben Zusammenhänge zu ihrem beruflichen Handlungsfeld erläutern, spezifische Beratungsbedarfe für Frauen und Familien identifizieren und diese kompetent und personenbezogen zu Reproduktion und Familienplanung beraten und unterstützen.
•        können die Studierenden wichtige Ursachen für Infertilität und Sterilität mit Behandlungsmöglichkeiten benennen und Zusammenhänge erläutern.
•        können die Studierenden psychische und psychosoziale Bedürfnisse der Frauen im geburtshilflichen Kontext erkennen, einen psychosozialen Unterstützungsbedarf identifizieren und fallbezogen einen Anamneseplan mit möglichen diagnostischen Maßnahmen erstellen.
•        können die Studierenden die Grundlagen der systemischen Familienberatung/Familienarbeit wiedergeben und kennen die Wichtigkeit von Kompetenzen und Ressourcen der Frau und ihrer Familie im Sinne einer frauen- kind- und familiengerechten Gesundheitsförderung und Gesundheitsprävention.
•        sind die Studierenden für die Bedeutung einer individuellen, offenen, wertschätzenden Begleitung in intimen und vulnerablen Lebensphasen auch im Hinblick auf die gesellschaftlichen Implikationen der Hebammenarbeit sensibilisiert.


[letzte Änderung 12.10.2021]
Inhalt:
Seminar: Biowissenschaftliche Prozesse in der reproduktiven Phase mit Begleitung bei der Familienplanung
-        Genaue Kenntnisse der weiblichen Reproduktionsorgane und der Brustdrüse, anatomische Strukturen, physiologische Prozesse
-        Lebenszyklus der Frau, Menstruationszyklus, hormonelle Veränderungen und Regelkreise
-        Anatomie und Physiologie der männlichen Reproduktionsorgane
-        Genetik, Epigenetik, genetische Veränderungen
-        Zellteilung, Mitose, Meiose, Abweichungen
-        Embryonal- und Fetalentwicklung mit spezifischer Sensibilität für beeinflussende Faktoren im Schwangerschaftsverlauf
-        Familienplanung, Möglichkeiten der Fruchtbarkeitsbestimmung, Kontrazeption, Familienplanungsmethoden einschließlich natürlicher Methoden, Barriere-Methoden, hormoneller und implantierbarer Methoden, Notfallverhütung, Kontraindikationen und das Risiko einer Schwangerschaft; Familienplanung bei diversen Lebensentwürfen
-        Grundlagen Beratung und Anleitung Familienplanung, verfügbare bildhafte Materialien für die Unterrichtung in Familienplanungsmethoden
-        Ursachen für Infertilität, Sterilität, beeinflussende Faktoren, Zyklusstörungen, Methoden der Sterilitätsbehandlung/ Reproduktionsmedizin, ethische Implikationen
-        Klinik wichtiger gynäkologischer Erkrankungen, polyzystisches Ovar (PCO), Endometriose, entzündliche Erkrankungen des Genitale als auslösende Faktoren
 
 
 
Begleiten und Betreuen im Übergang zur Elternschaft
 
•        Sozialwissenschaftliche Grundlagen
•        Entwicklungsphasen des Menschen
•        psychosexuelle Entwicklung, Sexualität in den Lebensphasen
•        Entwicklung der geschlechtlichen Identität und sexuellen Orientierung
•        Lebensphasen der Frau, Bezug Betreuungsbogen
•        Die Hebamme im Kontext der Lebensphasen
•        Primärversorgung durch Hebammen, präventiver Ansatz der Hebammenarbeit
•        Rollenfindung
•        Grundlagen einer frauen- kinder- und familienzentrierten Gesundheitsförderung und Prävention im Übergang zur Elternschaft
•        Entwicklungspsychologie

[letzte Änderung 12.10.2021]
Weitere Lehrmethoden und Medien:
Seminar/ Präsentation, Anwendungsübungen, Seminarbeiträge Studierende

[letzte Änderung 29.09.2021]
Sonstige Informationen:
Das Modul beleuchtet die Lebensphasen der Frau mit dem Fokus auf die reproduktive Phase aus einer multidisziplinären Perspektive. Es besteht aus den beiden seminaristischen Lehrveranstaltungen „6.1-Biowissenschaftliche Prozesse in der reproduktiven Phase mit Begleitung bei der Familienplanung“ aus überwiegend naturwissenschaftlicher Sichtweise und „6.2-Begleiten und Betreuen im Übergang zur Elternschaft“ mit sozialwissenschaftlichem Fokus. Die Prüfungsleistung besteht aus einer Modularbeit mit Portfolio, die im Sinne der multidisziplinären Sichtweise Elemente aus beiden Lehrveranstaltungen vereint.
 
Seminar: Biowissenschaftliche Prozesse in der reproduktiven Phase mit Begleitung bei der Familienplanung
Dieses Seminar fokussiert darauf, den Studierenden die notwendigen Kompetenzen zu vermitteln, um Frauen und Familien im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit kompetent und umfassend zu Fragen der Familienplanung zu beraten. Die Studierenden werden darin bestärkt, die Beratung zur Familienplanung als integralen Bestandteil einer ganzheitlichen Hebammenbetreuung zu erkennen und Entwicklungsmöglichkeiten diesbezüglich in ihrem beruflichen Handlungsfeld zu identifizieren und zu fördern.
Mit der Zielsetzung, die Studierende in die Lage zu versetzen, situationsangemessen und personenzentriert, Beratung zu Familienplanung durchführen zu können, werden Grundlagen der Familienplanung, Möglichkeiten der Fruchtbarkeitsbestimmung und der Kontrazeption vermittelt sowie Ursachen von Infertilität und Sterilität mit Behandlungsmöglichkeiten skizziert und mit modernen und diversen Lebensentwürfen in Beziehung gesetzt.
 
Seminar: Begleiten und Betreuen im Übergang zur Elternschaft
Es erfolgt ein erster Einblick in die Theorie und Praxis der feministischen Frauen- und Geschlechterforschung im Kontext von Frauengesundheit und Hebammenpraxis. Ergebnisse der Frauengesundheitsforschung sowie Strategien und Konzepte geschlechtergerechter Gesundheitsförderung, Prävention und Gesundheitsversorgung werden vorgestellt und diskutiert. In den Fokus rücken auch die Erkenntnisse der modernen Entwicklungspsychologie des Menschen, ab der vorgeburtlichen Zeit. Sowohl Schutz- als auch Risikofaktoren werden identifiziert und Schlussfolgerungen zu möglichen Präventions- und Interventi-onsansätzen erarbeitet. In der Beschäftigung mit familiären Systemen, denen bei der Entwicklung des Menschen eine zentrale Bedeutung zukommt, nimmt die Kommunikation und Beziehungsgestaltung der Hebamme zu Frau, Mann, Kind, Familie eine elementare Position ein.
 


[letzte Änderung 04.10.2021]
Literatur:
Biowissenschaftliche Prozesse in der reproduktiven Phase mit Begleitung bei der Familienplanung
 
Aumüller, Gerhard/Aust, Gabriela/Engele, Jürgen/Maio, Giovanni/Kirsch, Joachim (2020). Anatomie. Duale Reihe. 5., aktualisierte Auflage. Stuttgart: Georg Thieme Verlag KG.
 
Bauer, Nicola/ Brendel, Karin/Stiefel, Andrea (2020). Hebammenkunde. Lehrbuch für Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Beruf. 6., aktualisierte und erweiterte Auflage. Stuttgart: Georg Thieme Verlag KG.
 
Bee, Helen/Boyd, Denise (2019). Lifespan Development. 8. Auflage. London: Pearson Verlag.
 
Bozzaro, Claudia (Hrsg.)/Eichinger, Tobias/Maio, Giovanni (2013). Kinderwunsch und Reproduktionsmedizin. Ethische Herausforderungen der technisierten Fortpflanzung. 1. Auflage. Freiburg: Karl Alber Verlag.
 
Brandes, Ralf/Lang, Florian/Schmidt, Robert F. (Hrsg.) (2019). Physiologie des Menschen. Mit Pathophysiologie. 32. Auflage. Berlin/Heidelberg: Springer-Verlag.
 
Campbell, Neil/Urry, Lisa/Cain, Michael/Wasserman, Steven/Minorsky, Peter/Reece, Jane (2019): Biologie, Halbergmoos Pearson, 11. Aktualisierte Auflage
 
Dick, Michael/Marotzki, Winfried/Mieg, Harald (Hrsg.) (2016). Handbuch Professionsentwicklung. 1. Auflage. Stuttgart: UTB Verlag.
 
Graw, J. (2021): Genetik, 7. Auflage, Springer-Verlag Dordrecht Heidelberg London New York
 
Graw, J. (2015): Genetik, 5. Auflage, Springer-Verlag Dordrecht Heidelberg London New York
 
Grolimund, Fabian (2017). Psychologische Beratung und Coaching. Lehr- und Praxisbuch für Einsteiger. 2., unveränderte Auflage. Göttingen: Hogrefe Verlag GmbH & Co.KG.
 
Hassel Monika/Müller, Werner (2018). Entwicklungsbiologie und Reproduktionsbiologie des Menschen und bedeutender Modellorganismen. 6. Auflage. Ber-lin/Heidelberg: Springer-Verlag.
 
Herold, Gerd und Mitarbeiter (2021). Innere Medizin 2021. Köln: Gerd Herold.
 
Hoos-Leistner, Heike (2019). Kommunikation im Gesundheitswesen. Berlin/Heidelberg: Springer-Verlag.
 
Horn, Florian (2020). Biochemie des Menschen. Das Lehrbuch für das Medizinstudium. 8. Auflage. Stuttgart: Georg Thieme Verlag KG.
 
Heimsch, Fabian/Niederer Rudolf/Zöfel Peter (2018). Statistik im Klartext. Für Psychologen, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler. Pearson Studium – Psychologie. London: Pearson Verlag.
 
Huch, Renate/Jürgens, Klaus Dieter (Hrsg.) (2019). Mensch Körper Krankheit. 7.Auflage. München/Jena: Urban & Fischer Verlag.
 
Keck, C. (Hrsg.) (2013): Kinderwunschbehandlung in der gynäkologischen Praxis, Thieme Verlag
 
Kupka, M. (2021): Reproduktionsmedizin, Elsevier München, Urban und Fischer
 
Lippert, Herbert (2017). Lehrbuch Anatomie. 8. Auflage. München/Jena: Urban & Fischer Verlag.
 
Menche, Nicole (Hrsg.) (2020). Biologie Anatomie Physiologie. 9. Auflage. Mün-chen/Jena: Urban & Fischer Verlag.
 
Mutschler, Ernst/Schaible, Hans-Georg/Vaupel, Peter (2015). Anatomie, Physiologie, Pa-thophysiologie des Menschen. 7., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Stuttgart: Wissenschaftliche Vertragsgesellschaft.
 
Paulsen, Friedrich/Waschke, Jens (2017). Sobotta, Atlas der Anatomie des Menschen. 3 Bände. 24. Auflage. München/Jena: Urban & Fischer Verlag.
 
Petersen, Eriko E. (2010). Infektionen in Gynäkologie und Geburtshilfe: Lehrbuch und Atlas. 5., neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Stuttgart: Georg Thieme Verlag KG.
 
Raith-Paula, E. (2020): Natürliche Familienplanung, Modernes Zykluswissen für Beratung und Anwendung, Springer Verlag,
 
Reichetzeder, C. (2018): Fetale Programmierung, von der Epidemiologie zur Epigenetik, in Journal für Gynäkologische Endokrinologie/ Österreich, volume 28, pages 40-47, Cite this article
 
Sadler, Thomas W. (2020). Taschenlehrbuch Embryologie. 13. Auflage. Stuttgart: Georg Thieme Verlag KG.
 
Schmidt, O. (2017): Genetik und Molekularbiologie, Springer Spektrum, 1. Auflage
 
Speckmann, Erwin-Josef/Wittkowski, Werner (2004): Bau und Funktion des menschlichen Kör-pers, Urban und Fischer, 20. Auflage
 
Uhl, B. (2018): Gynäkologie und Geburtshilfe compact, 6. Auflage, Thieme Verlag Stuttgart
 
 
Begleiten und Betreuen im Übergang zur Elternschaft
 
Antonowsky, A. (1997): Salutogenese, Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie, Tübingen
 
Bitzer, E. M., Walter, U., Lingner, H., & Schwartz, F. W. (Eds.). (2009). Kindergesundheit stärken: Vorschläge zur Optimierung von Prävention und Versorgung. Springer-Verlag. (freier Download)
 
Bloemeke, V. J. (2020). Psychologie und Psychopathologie für Hebammen: die Betreuung von Frauen mit psychischen Problemen; 13 Tabellen. Georg Thieme Verlag.
 
Bowden, J., Manning, V. (Hrsg.) (2017) Health Promotion in Midwifery, principles and practice. Routledge.
 
Boyd, D., Bee, H. (2019): Lifespan Development, Pearson, Global ed.
 
Franke, A. (2012): Modelle von Gesundheit und Krankheit, Hogrefe AG.
 
Hurrelmann, K., Klotz, T., &Haisch, J. (2014). Lehrbuch Prävention und Gesundheitsförderung. Verlag Hans Huber.
 
Jones, S. (2003): Ethik und Hebammenpraxis, Verlag Hans Huber.
 
Lohaus, A., Vierhaus, M., Maass, A. (2019): Entwicklungspsychologie des Kinder- und Jugendalters für Bachelor. Springer.
 
Loytved, C. (1997). Dem Hebammenwissen auf der Spur: zur Geschichte der Geburtshilfe [Katalog zur Ausstellung der Arbeitsgruppe Gesundheitswissenschaften (AGW)-Gesundheits- und Krankheitslehre, Psychosomatik an der Universität Osnabrück... Universitätsbibliothek.
 
Sadler, T. W. (2020). Medizinische Embryologie: die normale menschliche Entwicklung und ihre Fehlbildungen. 13. unveränderte Auflage. Georg Thieme Verlag.
 
Sänger, E., Dörr, A., Scheunemann, J., & Treusch, P. (2013). Embodying Schwangerschaft: pränatales Eltern-Werden im Kontext medizinischer Risikodiskurse und Geschlechternormen. GENDER–Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft, 5(1), 13-14.
 
Schäfers, R.: (2011): Gesundheitsförderung durch Hebammen. Schattauer, Stuttgart.
 
Stern, D. N., & Bruschweiler-Stern, N. (2014). Geburt einer Mutter: Die Erfahrung, die das Leben einer Frau für immer verändert. Brandes & Apsel.
 
Stiefel, A., Brendel, K., Bauer, N.: (Hrsg.) (2020). Hebammenkunde: Lehrbuch für Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Beruf, 6. Auflage. Georg Thieme Verlag.
 
Tiemann, M. & Mohokum, M. (2021). Prävention und Gesundheitsförderung. Springer.
 
Wilz, S. M. (Ed.). (2020). Geschlechterdifferenzen-Geschlechterdifferenzierungen: Ein Überblick über gesellschaftliche Entwicklungen und theoretische Positionen. Springer-Verlag.
 
 
Die Literatur wird von der Dozent*in zur Lehrveranstaltung aktualisiert herausgegeben.


[letzte Änderung 17.01.2022]
[Wed Aug 10 10:45:50 CEST 2022, CKEY=hldfabp, BKEY=heb, CID=HEB-6, LANGUAGE=de, DATE=10.08.2022]