htw saar
Zurück zur Hauptseite Version des Moduls auswählen:
XML-Code


Praxismodul 1

Modulbezeichnung:
Bezeichnung des Moduls innerhalb des Studiengangs. Sie soll eine präzise und verständliche Überschrift des Modulinhalts darstellen.
Praxismodul 1
Studiengang:
Studiengang mit Beginn der Gültigkeit der betreffenden ASPO-Anlage/Studienordnung des Studiengangs, in dem dieses Modul zum Studienprogramm gehört (=Start der ersten Erstsemester-Kohorte, die nach dieser Ordnung studiert).
Angewandte Hebammenwissenschaft, Bachelor, ASPO 01.10.2021
Code: HEB-4
SAP-Submodul-Nr.:
Die Prüfungsverwaltung mittels SAP-SLCM vergibt für jede Prüfungsart in einem Modul eine SAP-Submodul-Nr (= P-Nummer). Gleiche Module in unterschiedlichen Studiengängen haben bei gleicher Prüfungsart die gleiche SAP-Submodul-Nr..
P311-0159
SWS/Lehrform:
Die Anzahl der Semesterwochenstunden (SWS) wird als Zusammensetzung von Vorlesungsstunden (V), Übungsstunden (U), Praktikumsstunden (P) oder Projektarbeitsstunden (PA) angegeben. Beispielsweise besteht eine Veranstaltung der Form 2V+2U aus 2 Vorlesungsstunden und 2 Übungsstunden pro Woche.
1P+1SL (2 Semesterwochenstunden)
ECTS-Punkte:
Die Anzahl der Punkte nach ECTS (Leistungspunkte, Kreditpunkte), die dem Studierenden bei erfolgreicher Ableistung des Moduls gutgeschrieben werden. Die ECTS-Punkte entscheiden über die Gewichtung des Fachs bei der Berechnung der Durchschnittsnote im Abschlusszeugnis. Jedem ECTS-Punkt entsprechen 30 studentische Arbeitsstunden (Anwesenheit, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung, ggfs. Zeit zur Bearbeitung eines Projekts), verteilt über die gesamte Zeit des Semesters (26 Wochen).
5
Studiensemester: 1
Pflichtfach: ja
Arbeitssprache:
Deutsch
Erforderliche Studienleistungen (gemäß ASPO):
In diesem Modul erstellen die Studierenden während des Einsatzes ein Portfolio. Das Portfolio wird nicht benotet.
 
Für einen erfolgreichen Modulabschluss muss neben der bestandenen Prüfungsleistung dem Fachbereich ein Nachweis über die abgeleisteten Praxisstunden und dem  laut Modulhandbuch formulierten Kompetenzerwerb des Moduls vorgelegt werden.
 
In diesem Modul besteht Anwesenheitspflicht.
Prüfungsart:
Portfolio
 


[letzte Änderung 04.10.2021]
Verwendbarkeit / Zuordnung zum Curriculum:
Alle Studienprogramme, die das Modul enthalten mit Jahresangabe der entsprechenden Studienordnung / ASPO-Anlage.

HEB-4 (P311-0159) Angewandte Hebammenwissenschaft, Bachelor, ASPO 01.10.2021 , 1. Semester, Pflichtfach
Arbeitsaufwand:
Der Arbeitsaufwand des Studierenden, der für das erfolgreiche Absolvieren eines Moduls notwendig ist, ergibt sich aus den ECTS-Punkten. Jeder ECTS-Punkt steht in der Regel für 30 Arbeitsstunden. Die Arbeitsstunden umfassen Präsenzzeit (in den Vorlesungswochen), Vor- und Nachbereitung der Vorlesung, ggfs. Abfassung einer Projektarbeit und die Vorbereitung auf die Prüfung.

Die ECTS beziehen sich auf die gesamte formale Semesterdauer (01.04.-30.09. im Sommersemester, 01.10.-31.03. im Wintersemester).
Der Gesamtaufwand des Moduls beträgt 150 Arbeitsstunden.
Empfohlene Voraussetzungen (Module):
Keine.
Als Vorkenntnis empfohlen für Module:
HEB-10 Praxismodul 4
HEB-14 Praxismodul 5
HEB-15 Praxismodul 6
HEB-17 Betreuungskonzepte und Ansätze der Krisenbewältigung
HEB-18 Angewandte Hebammenwissenschaft IV: Familie als Handlungsfeld
HEB-20 Praxismodul 7
HEB-25 Praxismodul 8
HEB-29 Praxismodul 9
HEB-33 Praxismodul 10
HEB-9 Praxismodul 3


[letzte Änderung 11.07.2022]
Modulverantwortung:
Prof. Dr. Barbara Cattarius
Dozent:
Prof. Dr. Barbara Cattarius
Lisa Apini-Welcland, M.Sc.
Dipl.-Med.-Päd. Juliana Parino
Sarah Schädler-Aust, M.A.


[letzte Änderung 11.07.2022]
Lernziele:
Übergeordnete Qualifikationsziele: Q1, Q5, Q7, Q9
 
Kompetenzerwerb:
 
Nach Abschluss des Moduls
-        nehmen die Studierenden Hebammen in ihrem Berufsfeld wahr und sind sensibilisiert für die besondere Rolle der Hebamme in der Förderung der physiologischen Prozesse im beruflichen Handlungsfeld und der Einbindung der Hebamme in mono- und interdisziplinären Teams.
-        können die Studierenden fachbezogene Basisuntersuchungen zur Schwangeren-vorsorge, Vitalzeichenkontrolle und Überwachung des Ungeborenen an der schwangeren Frau durchführen und mit Unterstützung die Ergebnisse interpretieren.
-        können die Studierenden die grundlegenden Bedürfnisse und Bedarfe von Schwangeren und Gebärenden im physiologischen Prozess wahrnehmen und interpretieren.
-        können die Studierenden anhand der spezifischen Dokumentationssysteme am praktischen Lernort eine einfache Anamnese durchführen und diese mit den Befunden der körperlichen Untersuchung sachgerecht dokumentieren.
-        sind die Studierenden dafür sensibilisiert, einen klientenzentrierten Zugang zu den Schwangeren zu finden, ausgewählte Kommunikationsstile zu unterscheiden und bedarfsgerecht anzuwenden.
-        kennen die Studierenden verschiedene Methoden zur Schwangerschaftsbestimmung und zur Bestimmung des Gestationsalters und können diese mit Unterstützung situationsgerecht in physiologischen Situationen anwenden.
-        können die Studierenden eine kritisch kranke Person nach dem C-ABCDE-Schema identifizieren, kennen die wichtigsten Notfallmaterialien am praktischen Lernort und können eine Basisreanimation durchführen.


[letzte Änderung 29.09.2021]
Inhalt:
 
4.1 Skills Lab: Untersuchungsmethoden, Anamnese mit Reflexion, Handeln in Notfallsituationen:
-        Übungen Kontaktaufnahme/ Wahrnehmung und Beobachtung
-        Basis Anamnese, Formen, Dokumentation
-        Training Untersuchungsmethoden:
o        Diagnostik Beobachtung, Grundlagen der Haptik und der taktilen Diagnostik, Basis diagnostischer Prozess
o        Äußere Untersuchung der Schwangeren mit Messung Symphysen-Fundus-Abstand, Ermittlung standardisierte Fundus-Abstandsmessung, Interpretation Growth Assessment Protocol oder vergleichbare Systeme, Leopold’sche Handgriffe
o        Grundbegriffe Geburtshilfe Lage, Haltung, Einstellung, Stellung Basis
o        Befunderhebung Urin mit Interpretation der Ergebnisse, Routineuntersuchungen nach Mutterschaftsrichtlinien
o        Beckendiagnostik, evidenzbasierte Untersuchungen und Interpretation der Ergebnisse
o        Grundlagen der Schwangerenvorsorge, Vorsorge nach Mutterschaftsrichtlinien, Untersuchungsmethoden, Dokumentation der erhobenen Befunde
o        Vitalzeichenkontrolle insbesondere Blutdruck, Puls, Temperatur, Schmerz, Atmung und -interpretation
o        Methoden der Herztonüberwachung Basis Pinard-Rohr, Dopton, CTG-Überwachung
o        Methoden zur Ermittlung des Geburtszeitraums und zur Ermittlung des Schwangerschaftsalters, Gravidarium, Naegele-Regel
-        Mutterpass als Basisdokument mit Interpretation Laboruntersuchungen Blut
-        Handeln in Notfallsituationen: Basisreanimation, Diagnostik nach C-ABCDE-Schema, Grundkenntnisse Schockformen
 
4.2 Praxisphase mit Reflexion:
 
Kennenlernen des beruflichen Handlungsfeldes
-        Orientierung am praktischen Lernort, organisatorische Rahmenbedingungen in der praktischen Studienphase
-        Kontaktaufnahme, Kontakt mit Frauen, Familien, Säuglingen im beruflichen Handlungsfeld
-        Wahrnehmung und Beobachtung, Bedürfnisse erkennen, Kommunikation und Beziehungsarbeit Basis, Grundlagen Kommunikation und Beziehungsaufnahme mit Menschen verschiedener Ethnien und Charaktereigenschaften
-        Wahrnehmung Abgrenzung Beziehungsarbeit/ professionelle Beziehungsarbeit
-        Wahrnehmung und Förderung physiologischer Prozesse im beruflichen Handlungsfeld, Kennenlernen der Akteure und Teamstrukturen im beruflichen Handlungsfeld
Schwerpunktthema Schwangerschaft:
-        Untersuchungsmethoden/ Diagnostik
o        Feststellung der Schwangerschaft, sichere, wahrscheinliche, unsichere Zeichen Grundlagen
o        Vitalzeichenkontrolle insbesondere Blutdruck, Puls, Temperatur, Schmerz, Atmung und -interpretation
o        Äußere Untersuchung der Schwangeren mit Messung Symphysen-Fundus-Abstand, Ermittlung standardisierte Fundus-Abstandsmessung, Interpretation Growth Assessment Protocol oder vergleichbare Systeme, Leopold’sche Handgriffe
o        Befunderhebung Urin mit Interpretation der Ergebnisse, Routineuntersuchungen nach Mutterschaftsrichtlinien
o        Beckendiagnostik, evidenzbasierte Untersuchungen und Interpretation der Ergebnisse
o        Erhebung der Normmaße kindliches Köpfchen
o        Grundlagen der Schwangerenvorsorge, Untersuchungsmethoden, Dokumentation der erhobenen Befunde
o        Grundlagen der Haptik und der taktilen Diagnostik, Basis diagnostischer Prozess
o        Anamnesearten, Dokumentation, Mutterpass als Grundlagendokument mit Risikokatalogen A und B
o        Umgang mit dem Mutterpass, Interpretation Laboruntersuchungen, Dokumentation
o        Methoden der Herztonüberwachung Basis Pinard-Rohr, Dopton, CTG-Überwachung
o        Methoden zur Ermittlung des Geburtszeitraums und zur Ermittlung des Schwangerschaftsalters, Gravidarium, Naegele-Regel
Handeln in Notfallsituationen
-        Lernort Praxis: Übertragung der Erkenntnisse in das klinische Setting, Notfallmaß-nahmen, Notfallkoffer, Rufnummern, Abläufe in der Klinik


[letzte Änderung 12.10.2021]
Weitere Lehrmethoden und Medien:
Skills Lab: Untersuchungsmethoden, Anamnese mit Reflexion, Handeln in Notfallsituationen
-        Schwerpunktthema Schwangerschaft: Untersuchungsmethoden, Arbeit in Gruppen an Simulatoren zu Untersuchungsmethoden, Basis Schwangerenvorsorge, Vitalzeichenmessung und -interpretation
-        Handeln in Notfallsituationen, Übungen an Simulatoren
 
Praxisphase mit Reflexion
-        Praktische Studienphase mit Praxisanleitung und Reflexion
-        Erarbeitung Portfolio
-        Beobachtungsauftrag mit Reflexion zu beruflichem Selbstverständnis, Grundhaltung der Hebamme im beruflichen Handlungsfeld
-        Praxisauftrag zu Ermittlung und Interpretation von Erhebungsdaten zu geburtshilflichem Outcome (beispielsweise Kopf- und Beckenmaße/ Geburtsmodus)
-        Reflexion zu den Themen des Moduls und praktischen Erfahrungen an der Hoch-schule
-        Empfohlene Einsatzbereiche: Schwangerenambulanzen, Kreißsaal, geburtshilfliche Station


[letzte Änderung 29.09.2021]
Sonstige Informationen:
Erläuterungen zum Kompetenzerwerb:
Dieses Modul ist ein in die Vorlesungszeit eingebettetes Praxismodul. Es beginnt mit der Lehrveranstaltung „4.1 Skills Lab: Untersuchungsmethoden, Anamnese mit Reflexion, Handeln in Notfallsituationen“ an der Hochschule. Diese Lehrveranstaltung ist Voraussetzung für die Lehrveranstaltung „4.2 Praxisphase mit Reflexion“ am praktischen Lernort. In dieser Praxisphase werden die praktischen Kompetenzen, die im Skills Lab trainiert wurden, in der Berufspraxis erlernt und erweitert. Die Praxisphase umfasst 120 Stunden Praxiszeit am Lernort Praxis mit flankierender Reflexion an der Hochschule. Dieses Modul dient zunächst der Orientierung der Studierenden in ihrem beruflichen Handlungsfeld. Die Studierenden werden sensibilisiert für die Tätigkeit der Hebamme mit dem Fokus der Förderung der physiologischen Prozesse im Berufsfeld. Ein Schwerpunkt liegt in diesem Modul in der Wahrnehmung und Beobachtung und der Begleitung von Schwangeren. Die Studierenden erwerben darüber hinaus in diesem Modul die Basiskompetenzen für das Notfallhandeln am Lernort Praxis. Die Studierenden werden im Lernprozess durch die praxisanleitenden Personen am praktischen Lernort durch Anleitungen, Praxisaufgaben und Lernberatung unterstützt.


[letzte Änderung 29.09.2021]
Literatur:
Arild Espnes, Geir/Bauer, Georg F./Eriksson, Monica/Lindström, Bengt/Mittelmark, Maurice B./Sagy, Shifra /Pelikan, Jürgen M. (2017). The Handbook of Salutogenesis. Basel: Springer International Publishing.
 
AWMF: Aktuelle Leitlinien zum Fachgebiet
 
Bauer, Nicola/ Brendel, Karin/Stiefel, Andrea (2020). Hebammenkunde. Lehrbuch für Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Beruf. 6., aktualisierte und erweiterte Auflage. Stuttgart: Georg Thieme Verlag KG.
 
Berner Fachhochschule/Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (Hrsg.) (2018). Skills für Hebammen 1. Schwangerschaft. 2. Auflage. Bern: Hep Verlag.
 
Beichler, Helmut (2019). Erste Hilfe für Gesundheitsberufe. 2., aktualisierte Auflage. Wien: Facultas Verlags- und Buchhandels AG.
 
Büthe, Kirstin/Schwenger-Fink, Cornelia (2020). Evidenzbasierte Schwangerenbetreuung und Schwangerschaftsvorsorge. Eine Arbeitshilfe für Hebammen im Praxisalltag. Stuttgart: Kohlhammer Verlag.
 
Chandraharan, Edwin (2017). Handbook of CTG Interpretation. From Patterns to Physiology. 1. Auflage. Cambridge/New York: Cambridge University Press.
 
Copnell, Beverly/McKenna, Lisa (2018). Fundamentals of Nursing and Midwifery Research. A practical guide for evidence- based practice. London: Routledge Verlag.
 
Deutscher Hebammenverband/Hebammengesellschaftshilfe e. V. (Hrsg.) (2014). Schwangerenvorsorge durch Hebammen. (DHV-Expertinnenwissen). Stuttgart: Hippokrates Verlag.
 
Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege und Verbund Hebammenforschung (Hrsg.) (2014). Auszug aus der abschließenden Veröffentlichung zum Exper-tinnenstandard Förderung der physiologischen Geburt. Entwicklung- Konsentierung- Implementierung. Osnabrück: DNQP.
 
Gaskin, Ina May (2002). Spiritual Midwifery. 4. Auflage. Summertown TN/USA: Book Publishing Company.
 
German Resucitation Council: Reanimation, Leitlinien kompakt, 2021 auf www.grc-org.de, als Reader verfügbar
 
Gruber, Patricia/ Oehler-Rahman, Katrin /Schwarz, Christiane (Hrsg.)/Stahl, Katja (Hrsg.) (2021). CTG - verstehen, bewerten, dokumentieren. Evidenz & Praxis. Hannover: El-win Staude Verlag.
 
Husslein, Peter/Schneider, Henning/Schneider, Karl-Theo. M. (Hrsg.) (2016). Geburtshilfe. 5. Auflage. Berlin/Heidelberg: Springer Verlag.
 
Körner, Ute/Rösch, Ruth (2014). Ernährungsberatung in Schwangerschaft und Stillzeit. 3., überarbeitete Auflage. Stuttgart: Hippokrates Verlag.
 
Marshall, Jayne E./Raynor, Maureen D. (2020). Myles Textbook for Midwives.17. Auflage. Edinburgh/London: Churchill Livingstone Elsevier Verlag.
 
McCandlish Rona/Page, Lesley Ann (2006). The New Midwifery. Science and Sensitivity in Practice. 2. Auflage. Edinburgh/London: Churchill Livingstone Elsevier Verlag.
 
Munro, Jane/Spiby, Helen/ (2009). Evidence Based Midwifery. Applications in Context. Hoboken/USA: Wiley-Blackwell Verlag.
 
Rott, N., Dirks, B., Böttiger, B.W.: Die neuen Reanimationsrichtlinien 2021 in der deutschen Übersetzung, abrufbar in der jeweils aktuellen Version auf www.grc-org.de
 
Schmid, Verena (2015). Schwangerschaft, Geburt und Mutterwerden. Ein salutogenetisches Betreuungsmodell. 2. Auflage. Hannover: Elwin Staude Verlag.
 
Schmidt, Stephan (2013). CTG-Praxis. Grundlagen und klinische Anwendung der Kardiotokografie. Stuttgart: Georg Thieme Verlag KG.
 
Schwarz, Christiane (Hrsg.)/Stahl, Katja (2013). Grundlagen der evidenzbasierten Betreuung. Evidenz und Praxis. Hannover: Elwin Staude Verlag.
 
Walsh, Denis (2007). Evidence-based Care for Normal Labour and Birth: A guide for midwives. London: Routledge Verlag.
 
Die Literatur wird von der Dozent*in zur Lehrveranstaltung aktualisiert herausgege-ben.


[letzte Änderung 04.10.2021]
[Fri Dec  2 10:47:35 CET 2022, CKEY=hp1, BKEY=heb, CID=HEB-4, LANGUAGE=de, DATE=02.12.2022]