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Praxismodul 10

Modulbezeichnung: Praxismodul 10
Studiengang: Angewandte Hebammenwissenschaft, Bachelor, ASPO 01.10.2021
Code: HEB-33
SAP-Submodul-Nr.: S311-0168
SWS/Lehrform: 7P (7 Semesterwochenstunden)
ECTS-Punkte: 7
Studiensemester: 7
Pflichtfach: ja
Arbeitssprache:
Deutsch
Erforderliche Studienleistungen (gemäß ASPO):
In diesem Modul besteht Anwesenheitspflicht.
 
In diesem Modul findet modulbezogene Praxisbegleitung statt.
 
Für einen erfolgreichen Modulabschluss muss dem Fachbereich neben der bestandenen Prüfungsleistung ein Nachweis über die abgeleisteten Praxisstunden und den laut Modulhandbuch formulierten Kompetenzerwerb des Moduls vorgelegt werden.
 
Zulassung zur Prüfung nach ASPO-Anlage Kapitel 1.9 entsprechend der Vorgaben der HebStPrV, Spezifizierung der Prüfung entsprechend den Vorgaben der HebStPrV nach Festlegung durch den staatlichen Prüfungsausschuss
Prüfungsart:
Praktische Prüfung, Praktischer Teil der Staatlichen Prüfung nach §§ 28-33 HebSt-PrV
 
Praktische Prüfung, aus den 3 Anteilen wird eine Gesamtnote gebildet:
Prüfungsteil: Kompetenzbereich I.1 „Schwangerschaft“ der Anlage I HebStPrV, Prüfung am Lernort Praxis, Gewichtung 20%
Prüfungsteil: Kompetenzbereich I.2 „Geburt“ der Anlage I HebStPrV, Prüfung Lernort Skills Lab der Hochschule, Gewichtung 60%
Prüfungsteil: Kompetenzbereich I.3 „Wochenbett und Stillzeit“ der Anlage I HebStPrV, Prüfung Lernort Praxis, Gewichtung 20%
 
Zulassung zur Prüfung nach ASPO-Anlage Kapitel 1.9 entsprechend der Vorgaben der HebStPrV, Spezifizierung der Prüfung entsprechend den Vorgaben der HebStPrV nach Festlegung durch den staatlichen Prüfungsausschuss


[letzte Änderung 04.10.2021]
Verwendbarkeit / Zuordnung zum Curriculum:
HEB-33 (S311-0168) Angewandte Hebammenwissenschaft, Bachelor, ASPO 01.10.2021, 7. Semester, Pflichtfach
Arbeitsaufwand:
Der Gesamtaufwand des Moduls beträgt 210 Arbeitsstunden.
Empfohlene Voraussetzungen (Module):
HEB-10 Praxismodul 4
HEB-14 Praxismodul 5
HEB-15 Praxismodul 6
HEB-20 Praxismodul 7
HEB-25 Praxismodul 8
HEB-29 Praxismodul 9
HEB-4 Praxismodul 1
HEB-5 Praxismodul 2
HEB-9 Praxismodul 3


[letzte Änderung 11.07.2022]
Als Vorkenntnis empfohlen für Module:
Modulverantwortung:
Prof. Dr. Barbara Cattarius
Dozent:
Prof. Dr. Barbara Cattarius
Lisa Apini-Welcland, M.Sc.
Dipl.-Med.-Päd. Juliana Parino
Sarah Schädler-Aust, M.A.


[letzte Änderung 11.07.2022]
Lernziele:
Übergeordnete Qualifikationsziele: Q1, Q2, Q3, Q5, Q7, Q8, Q10, Q11
 
Kompetenzerwerb:
In diesem Modul werden die erworbenen Kompetenzen aus den vorangegangenen Modulen aufgegriffen, erweitert und vertieft:
-        Kenntnisse zu evidenzbasiertem Arbeiten im beruflichen Handlungsfeld
-        Kenntnisse zu rechtlichen Rahmenbedingungen, berufsethischen und gesellschaftlichen Grundlagen der Hebammenarbeit
-        Begleitung und Betreuung in der physiologischen Schwangerschaft, Erkennen von Regelwidrigkeiten, Ableiten geeigneter Maßnahmen, Hinzuziehung von Fachexpertise, Hebammenhilfe bei pathologischen Schwangerschaften, einschließlich Notfallmanagement
-        Begleitung und Betreuung bei physiologischen Geburten, Erkennen von Regelwidrigkeiten, Ableiten geeigneter Maßnahmen, Hinzuziehung von Fachexpertise, Hebammenhilfe bei pathologischen Geburten, einschließlich Notfallmanagement
-        Begleitung und Betreuung von Mutter, Kind und Familie im physiologischen Wochenbett und in der Stillzeit, Erkennen von Regelwidrigkeiten, Ableiten geeigneter Maßnahmen, Hinzuziehung von Fachexpertise, Hebammenhilfe bei pathologischen Verläufen im Wochenbett, in der Stillzeit, Umgang mit kranken Neugeborenen, einschließlich Notfallmanagement
-        Klientenzentrierte Kommunikation, Beratung und Betreuung
-        Pflegerische Maßnahmen im Handlungsfeld
-        Sensibilisierung für die autonome, verantwortungsvolle Rolle der Hebamme als selbstständige Akteurin und im therapeutischen Team
-        Identifizierung mit Konzepten der Bedürfnisorientierung, Salutogenese, Prävention, Gesundheitsförderung, Nicht-Intervention im beruflichen Handlungsfeld
 
Nach Abschluss des Moduls
-        fördern und leiten die Studierenden selbstständig und evidenzbasiert physiologische Prozesse insbesondere während Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Stillzeit und beraten und unterstützen Frauen und Familien bei der Familienplanung.
-        erkennen die Studierenden selbstständig Risiken und Regelwidrigkeiten in Abgrenzung zu den physiologischen Prozessen insbesondere während Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Stillzeit, gewährleisten qualifizierte kontinuierliche Hebammenversorgung unter Hinzuziehung der erforderlichen ärztlichen Fachexpertise.
-        steuern und begleiten die Studierenden komplexe und hochkomplexe Betreuungssituationen auf wissenschaftlicher Basis und unter Berücksichtigung der rechtlichen und professionsethischen Handlungspflichten, Wirtschaftlichkeit, Effektivität, Qualität, Gesundheitsförderung und Prävention während Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Stillzeit.
-        kommunizieren die Studierenden personen- und situationsorientiert während des Betreuungsprozesses in der Kommunikation mit Frauen und Familien und im interdisziplinären Team und in der fachgerechten und prozessorientierten Dokumentation.
-        fördern die Studierenden die Selbstständigkeit der Frauen und wahren deren Recht auf Selbstbestimmung unter Einbezug ihrer biographischen, persönlichen und kulturellen Vielfalt und unterstützen die Frauen und Familien in ihrer individuellen Entscheidungsfindung und respektieren dabei unterschiedliche Wertehaltungen und Einstellungen.
-        internalisieren die Studierenden die salutogenetische Sichtweise im Betreuungsbogen und positionieren sich in diesem Verständnis als verantwortliche selbstständige Akteur*in und Kolleg*in im therapeutischen Team.
-        reflektieren die Studierenden kritisch ihre persönlichen Stärken, Grenzen und Potenziale, übernehmen Verantwortung für ihr professionelles Handeln, und identifizieren Entwicklungsperspektiven für die eigene Weiterentwicklung.
-        reflektieren die Studierenden kritisch Handlungsroutinen im klinischen Alltag und setzen dies in Beziehung zu beruflichen Erfahrungen in anderen Versorgungssettings.


[letzte Änderung 12.10.2021]
Inhalt:
-        Komplexe und hochkomplexe Betreuungssituationen im beruflichen Handlungsfeld
-        Einschätzung komplexer Situationen und Planung weiterer Betreuung
-        Wissenschaftsbasierte autonome Entscheidungsfindung im beruflichen Handlungsfeld
-        Selbstständige Gestaltung und Durchführung der Schwangerenberatung, -untersuchung, Anamneseerhebung, Ressourcenerhebung, Problem- und Zielidentifizierung, Beratung und Anleitung, Maßnahmen zur Begleitung und Betreuung, Planung der Betreuung
-        Selbstständige Leitung physiologischer Geburten und Begleitung bei Regelwidrigkeiten unter Leistung von Hebammenhilfe, Untersuchung und Versorgung von Mutter und Kind nach der Geburt, Übergabe an nachfolgende Betreuungsinstanzen
-        Durchführung indizierter ärztlich angeordneter Tätigkeiten, Assistenz bei notwendigen ärztlichen Maßnahmen im Handlungsfeld
-        Selbstständige Begleitung, Betreuung und Beratung von Frauen im Wochenbett und in der Stillzeit einschließlich der erforderlichen Untersuchungen von Mutter und Kind mit sachgerechter Interpretation der Ergebnisse
-        Beratung und Anleitung von Frauen und Familien unter Berücksichtigung ihres biographischen, kulturellen und sozialen Hintergrundes
-        Erkennen von Regelwidrigkeiten und Notfallsituationen mit adäquatem Handeln einschließlich der Einbeziehung weiterer Akteure des therapeutischen Teams
-        Betreuung bei vaginal-operativen Geburten und Kaiserschnitten
-        Betreuung bei Beckenendlagengeburten, wenn möglich mit aktiver Teilnahme am praktischen Lernort
-        Kritische Reflexion mit Fehlermanagement


[letzte Änderung 12.10.2021]
Weitere Lehrmethoden und Medien:
Praxisphase mit Praxisbegleitung
-        Praktische Studienphase mit Praxisanleitung, Lernaufgaben, Lernberatung und Reflexion durch praxisanleitende Personen am praktischen Lernort
-        Praxisbegleitung durch Lehrende der Hochschule am praktischen Lernort zur Prüfungsvorbereitung in den praktischen Handlungsfeldern
-        Praxisbegleitung durch Lehrende der Hochschule/ Praxisreferat, selbstständiges Üben im Skills Lab der Hochschule zur Prüfungsvorbereitung
-        Empfohlene Einsatzbereiche: geburtshilfliche Station/ Wochenstation, Kinderzim-mer, Neonatologie, Kreißsaal
-        In diesem Modul können auch Teile der Praxisphase bei freiberuflichen Hebammen/ in ambulanten Einrichtungen/ im Ausland absolviert werden, wenn diese Einrichtungen seitens der Studienleitung als für die praktische Studienphase geeignet angesehen werden. Die staatliche Prüfung oder Teile der staatlichen Prüfung können nicht im Ausland absolviert werden.


[letzte Änderung 12.10.2021]
Sonstige Informationen:
Dieses Modul ist ein Praxismodul und findet überwiegend in der vorlesungsfreien Zeit am praktischen Lernort statt. Das Praxismodul umfasst 210 Stunden Praxiszeit am Lernort Praxis mit flankierenden Begleitungen durch Lehrende der Hochschule am Lernort Praxis oder an der Hochschule im Skills Lab.
In diesem Modul werden die erworbenen Kompetenzen aus den vorangegangenen Modulen aufgegriffen, erweitert und vertieft:
-        Kenntnisse zu evidenzbasiertem Arbeiten im beruflichen Handlungsfeld
-        Kenntnisse zu rechtlichen Rahmenbedingungen, berufsethischen und gesellschaftlichen Grundlagen der Hebammenarbeit
-        Begleitung und Betreuung in der physiologischen Schwangerschaft, Erkennen von Regelwidrigkeiten, Ableiten geeigneter Maßnahmen, Hinzuziehung von Fachexpertise, Hebammenhilfe bei pathologischen Schwangerschaften, einschließlich Notfallmanagement
-        Begleitung und Betreuung bei physiologischen Geburten, Erkennen von Regelwidrigkeiten, Ableiten geeigneter Maßnahmen, Hinzuziehung von Fachexpertise, Hebammenhilfe bei pathologischen Geburten, einschließlich Notfallmanagement
-        Begleitung und Betreuung von Mutter, Kind und Familie im physiologischen Wochenbett und in der Stillzeit, Erkennen von Regelwidrigkeiten, Ableiten geeigneter Maßnahmen, Hinzuziehung von Fachexpertise, Hebammenhilfe bei pathologischen Verläufen im Wochenbett, in der Stillzeit, Umgang mit kranken Neugeborenen, einschließlich Notfallmanagement
-        Klientenzentrierte Kommunikation, Beratung und Betreuung
-        Pflegerische Maßnahmen im Handlungsfeld
-        Sensibilisierung für die autonome, verantwortungsvolle Rolle der Hebamme als selbstständige Akteurin und im therapeutischen Team
-        Identifizierung mit Konzepten der Bedürfnisorientierung, Salutogenese, Prävention, Gesundheitsförderung, Nicht-Intervention im beruflichen Handlungsfeld
Im Fokus dieses Modul steht die selbstständige Steuerung komplexer und hochkomplexer Betreuungssituationen durch die Studierenden in den Kompetenzbereichen Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Stillzeit. Die Studierenden setzen sich vor dem Abschluss des Studiums aktiv mit ihrer Rolle als verantwortliche Akteurin im therapeutischen Team auseinander, reflektieren kritisch klinische Praktiken und positionieren sich anhand wissenschaftlicher Erkenntnisse, Erfahrungen in unterschiedlichen Versorgungssettings, berufsethischer Handlungsmaximen und ihrer eigenen Wertehaltung im beruflichen Handlungsfeld.
 
In diesem Modul findet der praktische Teil der staatlichen Prüfung für die staatliche Anerkennung als Hebamme statt. Die Praxisbegleitungen seitens der Hochschule dienen der umfassenden Vorbereitung auf die drei Prüfungsteile.
Die Studierenden werden im Lernprozess durch die praxisanleitenden Personen am praktischen Lernort durch Anleitungen, Praxisaufgaben und Lernberatung unterstützt.
 


[letzte Änderung 12.10.2021]
Literatur:
Ahnert, Lieselotte (Hrsg.) (2019). Frühe Bindung. Entstehung und Entwicklung. 4. Auf-lage. München: Ernst Reinhardt Verlag.
 
Arild Espnes, Geir/Bauer, Georg F./Eriksson, Monica/Lindström, Bengt/Mittelmark, Maurice B./Sagy, Shifra /Pelikan, Jürgen M. (2017). The Handbook of Salutogenesis. Basel: Springer International Publishing.
 
AWMF: Aktuelle Leitlinien zum Fachgebiet
Barclay, Lesley/Daviss, Betty-Anne/Davis-Floyd, Robbie E./Tritten, Jan (2009). Birth Models That Work. 1. Auflage. Berkeley: University of California Press.
 
Bauer, Nicola/ Brendel, Karin/Stiefel, Andrea (2020). Hebammenkunde. Lehrbuch für Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Beruf. 6., aktualisierte und erweiterte Auflage. Stuttgart: Georg Thieme Verlag KG.
 
Behrens, Johann/Langer, Gero (2016). Evidence based Nursing and Caring. Methoden und Ethik der Pflegepraxis und Versorgungsforschung- Vertrauensbildende Entzau-berung der “Wissenschaft”. 4., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Göt-tingen: Hogrefe Verlag GmbH & Co.KG.
 
Beichler, Helmut (2019). Erste Hilfe für Gesundheitsberufe. 2., aktualisierte Auflage. Wien: Facultas Verlags- und Buchhandels AG.
 
Berner Fachhochschule/Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (Hrsg.) (2018). Skills für Hebammen 1. Schwangerschaft. 2. Auflage. Bern: Hep Verlag.
 
Berner Fachhochschule (Hrsg.)/Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (2016). Skills für Hebammen 2. Geburt. 2. Auflage. Bern: Hep Verlag.
 
Berner Fachhochschule (Hrsg.)/Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (2016). Skills für Hebammen 3. Neugeborenes. 2. Auflage. Bern: Hep Verlag.
 
Berner Fachhochschule/Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (Hrsg.) (2016). Skills für Hebammen 4. Wochenbett. 2. Auflage. Bern: Hep Verlag.
 
Büthe, Kirstin/Schwenger-Fink, Cornelia (2020). Evidenzbasierte Schwangerenbetreuung und Schwangerschaftsvorsorge. Eine Arbeitshilfe für Hebammen im Praxisalltag. Stuttgart: Kohlhammer Verlag.
 
Chandraharan, Edwin (2017). Handbook of CTG Interpretation. From Patterns to Physiology. 1. Auflage. Cambridge/New York: Cambridge University Press.
 
Copnell, Beverly/McKenna, Lisa (2018). Fundamentals of Nursing and Midwifery Research. A practical guide for evidence- based practice. London: Routledge Verlag.
 
Deutscher Hebammenverband (Hrsg.) (2021). Das Neugeborene in der Hebammenpraxis. 3. Auflage. Stuttgart: Georg Thieme Verlag KG.
 
Deutscher Hebammenverband/Hebammengemeinschaftshilfe e. V. (Hrsg.) (2013). Geburtsarbeit. Hebammenwissen zur Unterstützung der physiologischen Geburt. (DHV-Expertinnenwissen). 2., aktualisierte Auflage. Stuttgart: Hippokrates Verlag.
 
Deutscher Hebammenverband/Hebammengemeinschaftshilfe e. V. (Hrsg.) (2012) Praxisbuch: Besondere Stillsituationen (DHV-Expertinnenwissen). Stuttgart: Hippokrates Verlag.
 
Deutscher Hebammenverband/Hebammengesellschaftshilfe e. V. (Hrsg.) (2014). Schwangerenvorsorge durch Hebammen. (DHV-Expertinnenwissen). Stuttgart: Hippokrates Verlag.
 
Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege und Verbund Hebammenforschung (Hrsg.) (2014). Auszug aus der abschließenden Veröffentlichung zum Exper-tinnenstandard Förderung der physiologischen Geburt. Entwicklung- Konsentierung- Implementierung. Osnabrück: DNQP.
 
Donna, Sylvie (2011). promoting normal birth. research, reflections & guidelines. an international collaboration of caregivers, lecturers and researchers. Chester/GB: Fresh Heart Books for Better Birth.
 
Downe, Soo (2008). Normal childbirth. Evidence and Debate. 2. Auflage. London: Churchill Livingstone Elsevier Verlag.
 
Franke, Tara/Schwarz, Christiane /Stahl, Katia (Hrsg.) (2015). Geburt in Bewegung – die Kräfte nutzen. Evidenz & Praxis. Hannover: Elwin Staude Verlag.
 
Gaskin, Ina May (2021). Die selbstbestimmte Geburt. Handbuch für werdende Eltern mit Erfahrungsberichten. München: Kösel-Verlag.
 
Gaskin, Ina May (2002). Spiritual Midwifery. 4. Auflage. Summertown TN/USA: Book Publishing Company.
 
German Resucitation Council: Reanimation, Leitlinien kompakt, 2021 auf www.grc-org.de, als Reader verfügbar
 
Göbel, Esther/Hildebrandt, Sven (2017). Geburtshilfliche Notfälle. Vermeiden-erkennen-behandeln. 2. Auflage. Stuttgart: Hippokrates Verlag.
 
Grospietsch, Gerhard/Mörike Klaus (2018). Erkrankungen in der Schwangerschaft: Ein Leitfaden mit Therapieempfehlungen für Klinik und Praxis. 5. Auflage. Stuttgart: Wissenschaftliche Vertragsgesellschaft.
 
Gruber, Patricia/ Oehler-Rahman, Katrin /Schwarz, Christiane (Hrsg.)/Stahl, Katja (Hrsg.) (2021). CTG - verstehen, bewerten, dokumentieren. Evidenz & Praxis. Hannover: El-win Staude Verlag.
 
Guóth-Gumberger, Márta (2018). Gewichtsverlauf und Stillen. Dokumentieren, Beurteilen, Begleiten. Frankfurt: Mabuse Verlag.
 
Harder, Ulrike (2015). Wochenbettbetreuung in der Klinik und zu Hause. 4., aktualisierte Auflage. Stuttgart: Hippokrates Verlag.
 
Heller, Angela (Hrsg.) (2021). Nach der Geburt. Heller-Konzept: Wochenbett und Rückbildung, Therapie des weiblichen Beckenbodens. 3. Auflage. Stuttgart: Georg Thieme Verlag KG.
 
Hildebrandt, Sven (Hrsg.) (2020). Der Geburtsstillstand als komplexes Problem der modernen Geburtshilfe. Jahrbuch der Dresdner Akademie für individuelle Geburtsbegleitung 2010. Frankfurt: Mabuse Verlag.
 
Husslein, Peter/Schneider, Henning/Schneider, Karl-Theo. M. (Hrsg.) (2016). Geburtshilfe. 5. Auflage. Berlin/Heidelberg: Springer Verlag.
 
Kindberg, Sara/Seehafer, Peggy/Schwarz, Christiane (Hrsg.)/Stahl, Katja (Hrsg.) (2017). Geburtsverletzungen – vermeiden, erkennen, versorgen. Evidenz & Praxis. 2. Auflage. Hannover: Elwin Staude Verlag.
 
Körner, Ute/Rösch, Ruth (2014). Ernährungsberatung in Schwangerschaft und Stillzeit. 3., überarbeitete Auflage. Stuttgart: Hippokrates Verlag.
 
Kroeger, Mary/Smith, Linda J. (2009). Impact of Birthing Practices on Breastfeeding. 2. Auflage. Burlington, Massachusetts/USA: Jones & Barlett Publ.
 
Lang, Christine (2009). Bonding. Bindung fördern in der Geburtshilfe. München/Jena: Urban & Fischer Verlag.
 
Leboyer, Frédérick (1981). Geburt ohne Gewalt. München: Kösel-Verlag.
 
Leboyer, Frédérick (2002). Birth without Violence. Revised edition of the classic. The book that revolutionized the way we meet our children when they enter our world. Rochester VT/USA: Healing Arts Press.
 
Marshall, Jayne E./Raynor, Maureen D. (2020). Myles Textbook for Midwives.17. Auflage. Edinburgh/London: Churchill Livingstone Elsevier Verlag.
 
McCandlish Rona/Page, Lesley Ann (2006). The New Midwifery. Science and Sensitivity in Practice. 2. Auflage. Edinburgh/London: Churchill Livingstone Elsevier Verlag.
 
Munro, Jane/Spiby, Helen/ (2009). Evidence Based Midwifery. Applications in Context. Hoboken/USA: Wiley-Blackwell Verlag.
 
Odent, Michael/Weigert, Vivian (2016). Geburt und Stillen: Über die Natur elementarer Erfahrungen. München: Verlag C.H. Beck.
 
Pollard, Maria (2011). Evidence-based care for breastfeeding mothers. A resource for midwives and allied healthcare professionals. London: Routledge Verlag.
 
Rott, N., Dirks, B., Böttiger, B.W.: Die neuen Reanimationsrichtlinien 2021 in der deutschen Übersetzung, abrufbar in der jeweils aktuellen Version auf www.grc-org.de
 
Schmid, Verena (2013). Der Geburtsschmerz. Bedeutung und natürliche Methoden der Schmerzlinderung. Stuttgart: Georg Thieme Verlag KG.
 
Schmid, Verena (2015). Schwangerschaft, Geburt und Mutterwerden. Ein salutogenetisches Betreuungsmodell. 2. Auflage. Hannover: Elwin Staude Verlag.
 
Schmidt, Stephan (2013). CTG-Praxis. Grundlagen und klinische Anwendung der Kardiotokografie. Stuttgart: Georg Thieme Verlag KG.
 
Schwarz, Christiane (Hrsg.)/Stahl, Katja (2013). Grundlagen der evidenzbasierten Betreuung. Evidenz und Praxis. Hannover: Elwin Staude Verlag.
 
Uhl, B. (2018): Gynäkologie und Geburtshilfe compact, 6. Auflage, Thieme Verlag Stutt-gart,
 
Walsh, Denis (2007). Evidence-based Care for Normal Labour and Birth: A guide for midwives. London: Routledge Verlag.
 
Die Literatur wird von der Dozent*in zur Lehrveranstaltung aktualisiert herausgegeben.


[letzte Änderung 12.10.2021]
[Wed Aug 10 11:00:32 CEST 2022, CKEY=hp1a, BKEY=heb, CID=HEB-33, LANGUAGE=de, DATE=10.08.2022]