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Praxismodul 8

Modulbezeichnung:
Bezeichnung des Moduls innerhalb des Studiengangs. Sie soll eine präzise und verständliche Überschrift des Modulinhalts darstellen.
Praxismodul 8
Studiengang:
Studiengang mit Beginn der Gültigkeit der betreffenden ASPO-Anlage/Studienordnung des Studiengangs, in dem dieses Modul zum Studienprogramm gehört (=Start der ersten Erstsemester-Kohorte, die nach dieser Ordnung studiert).
Angewandte Hebammenwissenschaft, Bachelor, ASPO 01.10.2021
Code: HEB-25
SAP-Submodul-Nr.:
Die Prüfungsverwaltung mittels SAP-SLCM vergibt für jede Prüfungsart in einem Modul eine SAP-Submodul-Nr (= P-Nummer). Gleiche Module in unterschiedlichen Studiengängen haben bei gleicher Prüfungsart die gleiche SAP-Submodul-Nr..
P311-0166
SWS/Lehrform:
Die Anzahl der Semesterwochenstunden (SWS) wird als Zusammensetzung von Vorlesungsstunden (V), Übungsstunden (U), Praktikumsstunden (P) oder Projektarbeitsstunden (PA) angegeben. Beispielsweise besteht eine Veranstaltung der Form 2V+2U aus 2 Vorlesungsstunden und 2 Übungsstunden pro Woche.
1P (1 Semesterwochenstunde)
ECTS-Punkte:
Die Anzahl der Punkte nach ECTS (Leistungspunkte, Kreditpunkte), die dem Studierenden bei erfolgreicher Ableistung des Moduls gutgeschrieben werden. Die ECTS-Punkte entscheiden über die Gewichtung des Fachs bei der Berechnung der Durchschnittsnote im Abschlusszeugnis. Jedem ECTS-Punkt entsprechen 30 studentische Arbeitsstunden (Anwesenheit, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung, ggfs. Zeit zur Bearbeitung eines Projekts), verteilt über die gesamte Zeit des Semesters (26 Wochen).
10
Studiensemester: 5
Pflichtfach: ja
Arbeitssprache:
Deutsch
Erforderliche Studienleistungen (gemäß ASPO):
In diesem Modul findet modulbezogene Praxisbegleitung statt.
 
Für einen erfolgreichen Modulabschluss muss dem Fachbereich neben der bestandenen Prüfungsleistung ein Nachweis über die abgeleisteten Praxisstunden und den laut Modulhandbuch formulierten Kompetenzerwerb des Moduls vorgelegt werden.
 
In diesem Modul besteht Anwesenheitspflicht.
Prüfungsart:
Praxisaufgabe

[letzte Änderung 04.10.2021]
Verwendbarkeit / Zuordnung zum Curriculum:
Alle Studienprogramme, die das Modul enthalten mit Jahresangabe der entsprechenden Studienordnung / ASPO-Anlage.

HEB-25 (P311-0166) Angewandte Hebammenwissenschaft, Bachelor, ASPO 01.10.2021 , 5. Semester, Pflichtfach
Arbeitsaufwand:
Der Arbeitsaufwand des Studierenden, der für das erfolgreiche Absolvieren eines Moduls notwendig ist, ergibt sich aus den ECTS-Punkten. Jeder ECTS-Punkt steht in der Regel für 30 Arbeitsstunden. Die Arbeitsstunden umfassen Präsenzzeit (in den Vorlesungswochen), Vor- und Nachbereitung der Vorlesung, ggfs. Abfassung einer Projektarbeit und die Vorbereitung auf die Prüfung.

Die ECTS beziehen sich auf die gesamte formale Semesterdauer (01.04.-30.09. im Sommersemester, 01.10.-31.03. im Wintersemester).
Der Gesamtaufwand des Moduls beträgt 300 Arbeitsstunden.
Empfohlene Voraussetzungen (Module):
HEB-10 Praxismodul 4
HEB-14 Praxismodul 5
HEB-15 Praxismodul 6
HEB-19 Pathologische Verläufe in der Schwangerschaft und unter der Geburt
HEB-20 Praxismodul 7
HEB-4 Praxismodul 1
HEB-5 Praxismodul 2
HEB-9 Praxismodul 3


[letzte Änderung 11.07.2022]
Sonstige Vorkenntnisse:
HEB-24 (Empfehlung)

[letzte Änderung 04.10.2021]
Als Vorkenntnis empfohlen für Module:
HEB-29 Praxismodul 9
HEB-33 Praxismodul 10


[letzte Änderung 11.07.2022]
Modulverantwortung:
Prof. Dr. Barbara Cattarius
Dozent:
Prof. Dr. Barbara Cattarius
Lisa Apini-Welcland, M.Sc.
Dipl.-Med.-Päd. Juliana Parino
Sarah Schädler-Aust, M.A.


[letzte Änderung 11.07.2022]
Lernziele:
Übergeordnete Qualifikationsziele: Q1, Q2, Q3, Q4, Q5, Q7, Q9, Q10, Q11
 
Kompetenzerwerb:
Nach Abschluss des Moduls:
-        sind die Studierenden sensibilisiert für die Bedeutung einer effektiven und wertschätzenden Zusammenarbeit und Kommunikation im interdisziplinären Team.
-        kooperieren die Studierenden unter Anleitung mit anderen Leistungserbringern im Bereich Diagnostik und Therapie im geburtshilflichen Kontext und reflektieren ihre im therapeutischen Team gewonnenen Erkenntnisse.
-        identifizieren pädagogisches Handeln als wichtiges Aufgabenfeld in der Hebammenarbeit in der Arbeit mit Frauen und Familien und in der Begleitung und Zusammenarbeit mit Lernenden im Hebammenwesen.
-        erkennen die Studierenden Regelwidrigkeiten bei Mutter und Kind nach der Geburt, in der Wochenbettphase und der Stillzeit, führen adäquate therapeutische Maßnahmen durch, informieren Frauen und Familien unter Anleitung über die Notwendigkeit ärztlicher Behandlung, ziehen ärztliche Fachexpertise hinzu und leisten mit Unterstützung kontinuierlich Hebammenhilfe.
-        können die Studierenden im Notfall mit Unterstützung sachgerechte Maßnahmen bei gefährdeten und kranken Neugeborenen leisten, mit Unterstützung und Anleitung eine Wiederbelebung von Neugeborenen durchführen und bei erforderlichen ärztlichen Notfallmaßnahmen assistieren.
-        identifizieren die Studierenden die Implikationen organisatorischer und personeller Rahmenbedingungen in unterschiedlichen Einrichtungen und Versorgungsstrukturen in In- und Ausland auf das Hebammenhandeln.
-        kommunizieren die Studierenden angemessen und sensibel unter Berücksichtigung der biographischen und kulturellen Hintergründe mit Frauen und Familien und unterstützen diese bei der Entscheidungsfindung im Betreuungsprozess.
-        berücksichtigen sie in der Betreuung die besonderen Erfahrungen und Erfordernisse von Frauen und Kindern mit Behinderungen, chronischen Erkrankungen, Gewalterfahrung, bieten mit Unterstützung besondere Hilfsangebote an und ergreifen bei Kindswohlgefährdung unter Anleitung die angemessenen Schritte.
 


[letzte Änderung 12.10.2021]
Inhalt:
-        Komplexe Betreuungssituationen in der Geburtshilfe
-        Pathologische Verläufe während Wochenbett und Stillzeit und in der Pädiatrie
-        Identifikation von Risikofaktoren/ Vorerkrankungen und Dispositionen, Erkennen von Regelwidrigkeiten
-        Betreuung und Begleitung von Frauen und Familien mit regelwidrigen Verläufen, Einbindung von ärztlicher Fachexpertise, angemessene Behandlung im therapeutischen Team
-        interdisziplinäre Betreuung von Frauen und Familien, Mitwirkung bei Diagnostik und Therapie, Übergabe und gemeinsame Behandlungsplanung mit Reflexion
-        Übungen zur Reanimation des Neugeborenen, Notfallhandeln bei pädiatrischen Notfällen
-        Begleitung von Frauen und Familien in besonderen Situationen, bei chronischen Erkrankungen, Behinderungen, nach Gewalterfahrung, nach FGM
-        Sensibles Hebammenhandeln bei Kindswohlgefährdung, Maßnahmen
-        Unterschiedliche Versorgungsstrukturen im klinischen und außerklinischen Setting, nationale und internationale Vergleiche von Rahmenbedingungen auf die Hebammenarbeit
-        Pädagogisches Handeln in der Hebammenarbeit identifizieren wie Anleitung von Studierenden, Anleitung zu beckenbodenschonendem Verhalten, Kursleitung
-        Familienorientierte, kultursensible Begleitung unter Berücksichtigung von Diversitätsaspekten


[letzte Änderung 12.10.2021]
Weitere Lehrmethoden und Medien:
Praxisphase mit Begleitung interdisziplinäres Projekt
-        Praktische Studienphase mit Praxisanleitung, Lernaufgaben, Lernberatung und Reflexion durch praxisanleitende Personen am praktischen Lernort
-        Anleitungen durch praxisanleitende Personen am praktischen Lernort zu geburtshilflichen Phänomenen, die während des Einsatzes der Studentin nicht gezeigt werden konnten wie spontane Beckenendlagengeburt, Möglichkeiten der Naht von Geburtsverletzungen, Plazentalösung, Notfalltraining
-        Begleitung interdisziplinäres Projekt durch Lehrende der Hochschule
-        Praxisbegleitung durch Lehrende der Hochschule/ Praxisreferat
-        Empfohlene Einsatzbereiche (1): Kreißsaal, geburtshilfliche Station, Wochenstation, gynäkologisch operative Station, gynäkologischer Operationssaal, Intensivstation, Neonatologie, Schwangerenambulanz
-        Empfohlene Einsatzbereiche (2): Einsatz bei freiberuflichen Hebammen/ HgE
-        Ein klinischer Einsatz in diesem Modul dient dem Kennenlernen anderer Versorgungsstrukturen und soll an einem Kooperationskrankenhaus absolviert werden. Dieser Einsatz ist alternativ auch in HEB-20 möglich.
-        In diesem Modul können auch Teile der Praxisphase im Ausland absolviert werden, wenn die Einrichtungen seitens der Studienleitung als für die praktische Studienphase bewertet werden. Die Begleitung im interdisziplinären Projekt kann in diesem Rahmen nur eingeschränkt gewährt werden.


[letzte Änderung 12.10.2021]
Sonstige Informationen:
Dieses Modul ist ein Praxismodul und findet überwiegend in der vorlesungsfreien Zeit am praktischen Lernort statt. Es umfasst 300 Stunden Praxiszeit mit flankierender Begleitung eines interdisziplinären Projekts durch die Hochschule. In diesem Modul werden die Kompetenzen aus den vorausgegangenen Modulen verfestigt und erweitert, insbesondere in den Bereichen der Abgrenzung physiologischer und pathologischer Verläufe im Handlungsfeld.
In dem Modul setzen die Studierenden sich mit der Rolle der Hebamme als einerseits selbständiger Akteurin im Gesundheitswesen mit einem eigenen Verantwortungsbereich und andererseits mit der Rolle als Teamplayerin im therapeutischen Team auseinander und reflektieren Chancen und Risiken der Teamarbeit. In dem Praxiseinsatz wird ein mehrtägiges interdisziplinäres Projekt am praktischen Lernort durchgeführt, dessen Ergebnisse in Modul HEB-26 am Lernort Hochschule vorgestellt werden.
In diesem Modul werden Einsätze in unterschiedlichen Versorgungsstrukturen und Betreuungssettings empfohlen, ein Auslandseinsatz ist möglich. Die Studierenden werden im Lernprozess durch die praxisanleitenden Personen am praktischen Lernort durch Anleitungen, Praxisaufgaben und Lernberatung unterstützt.


[letzte Änderung 12.10.2021]
Literatur:
Ahnert, Lieselotte (Hrsg.) (2019). Frühe Bindung. Entstehung und Entwicklung. 4. Auflage. München: Ernst Reinhardt Verlag.
 
AWMF: Aktuelle Leitlinien zum Fachgebiet
 
Bauer, Nicola/ Brendel, Karin/Stiefel, Andrea (2020). Hebammenkunde. Lehrbuch für Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Beruf. 6., aktualisierte und erweiterte Auflage. Stuttgart: Georg Thieme Verlag KG.
 
Behrens, Johann/Langer, Gero (2016). Evidence based Nursing and Caring. Methoden und Ethik der Pflegepraxis und Versorgungsforschung- Vertrauensbildende Entzauberung der “Wissenschaft”. 4., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Göttingen: Hogrefe Verlag GmbH & Co.KG.
 
Beichler, Helmut (2019). Erste Hilfe für Gesundheitsberufe. 2., aktualisierte Auflage. Wien: Facultas Verlags- und Buchhandels AG.
 
Berner Fachhochschule (Hrsg.)/Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (2016). Skills für Hebammen 3. Neugeborenes. 2. Auflage. Bern: Hep Verlag.
 
Berner Fachhochschule/Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (Hrsg.) (2016). Skills für Hebammen 4. Wochenbett. 2. Auflage. Bern: Hep Verlag.
 
Bopp, Annette/Kitchenham-Pec, Susanne (1997). Beckenbodentraining, Beckenbodenprobleme und ihre Behandlung: Mit genauer Anleitung zur Beckenbodengymnastik. 2. Auflage. Stuttgart: Georg Thieme Verlag KG.
 
Cierpka, Manfred (Hrsg.) (2015). Regulationsstörungen. Beratung und Psychotherapie für Eltern mit kleinen Kindern (Psychotherapie: Praxis). Berlin/Heidelberg: Springer-Verlag.
 
Copnell, Beverly/McKenna, Lisa (2018). Fundamentals of Nursing and Midwifery Research. A practical guide for evidence- based practice. London: Routledge Verlag.
 
Deutscher Hebammenverband (Hrsg.) (2021). Das Neugeborene in der Hebammenpraxis. 3. Auflage. Stuttgart: Georg Thieme Verlag KG.
 
Deutscher Hebammenverband/Hebammengemeinschaftshilfe e. V. (Hrsg.) (2012) Praxis-buch: Besondere Stillsituationen (DHV-Expertinnenwissen). Stuttgart: Hippokrates Verlag.
 
Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege und Verbund Hebammenfor-schung (Hrsg.) (2014). Auszug aus der abschließenden Veröffentlichung zum Expertinnenstandard Förderung der physiologischen Geburt. Entwicklung- Konsentierung- Implementierung. Osnabrück: DNQP.
 
Derksen, Bärbel/Lohmann, Susanne (2013). Baby-Lesen. Die Signale des Säuglings sehen und verstehen. 2., aktualisierte Auflage. Stuttgart: Hippokrates Verlag.
 
Dornes, Martin (1993). Der kompetente Säugling. Die präverbale Entwicklung des Menschen. Frankfurt am Main: Fischer Verlag.
 
German Resucitation Council: Reanimation, Leitlinien kompakt, 2021 auf www.grc-org.de, als Reader verfügbar
 
Göbel, Esther/Hildebrandt, Sven (2017). Geburtshilfliche Notfälle. Vermeiden-erkennen-behandeln. 2. Auflage. Stuttgart: Hippokrates Verlag.
 
Gortner, Ludwig/Meyer, Sascha (2018). Pädiatrie. 5. Auflage. Stuttgart: Georg Thieme Verlag KG.
 
Guóth-Gumberger, Márta (2018). Gewichtsverlauf und Stillen. Dokumentieren, Beurteilen, Begleiten. Frankfurt: Mabuse Verlag.
 
Graw, J. (2021): Genetik, 7. Auflage, Springer-Verlag Dordrecht Heidelberg London New York
 
Harder, Ulrike (2015). Wochenbettbetreuung in der Klinik und zu Hause. 4., aktualisierte Auflage. Stuttgart: Hippokrates Verlag.
 
Hassel Monika/Müller, Werner (2018). Entwicklungsbiologie und Reproduktionsbiologie des Menschen und bedeutender Modellorganismen. 6. Auflage. Berlin/Heidelberg: Springer-Verlag.
 
Heller, Angela (Hrsg.) (2021). Nach der Geburt. Heller-Konzept: Wochenbett und Rückbildung, Therapie des weiblichen Beckenbodens. 3. Auflage. Stuttgart: Georg Thieme Verlag KG.
 
Hellmers, Claudia (2002). Praxisanleitung in der Hebammenausbildung. Handlungsempfehlungen für Hebammen. Aachen: Shaker Verlag.
 
Herold, Gerd und Mitarbeiter (2021). Innere Medizin 2021. Köln: Gerd Herold.
 
Hübler, Axel/Jorch, Gerhard (2019). Neonatologie. Die Medizin des Früh- und Reifgeborenen, 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Stuttgart: Georg Thieme Verlag KG.
 
Husslein, Peter/Schneider, Henning/Schneider, Karl-Theo. M. (Hrsg.) (2016). Geburtshilfe. 5. Auflage. Berlin/Heidelberg: Springer Verlag.
 
Illing, Stephan (2018). Kinderheilkunde für Hebammen. 6. Auflage. Stuttgart: Hippokrates Verlag.
 
Kindberg, Sara/Seehafer, Peggy/Schwarz, Christiane (Hrsg.)/Stahl, Katja (Hrsg.) (2017). Geburtsverletzungen – vermeiden, erkennen, versorgen. Evidenz & Praxis. 2. Auflage. Hannover: Elwin Staude Verlag.
 
Körner, Ute/Rösch, Ruth (2014). Ernährungsberatung in Schwangerschaft und Stillzeit. 3., überarbeitete Auflage. Stuttgart: Hippokrates Verlag.
 
Kroeger, Mary/Smith, Linda J. (2009). Impact of Birthing Practices on Breastfeeding. 2. Auflage. Burlington, Massachusetts/USA: Jones & Barlett Publ.
 
Lang, Christine (2009). Bonding. Bindung fördern in der Geburtshilfe. München/Jena: Urban & Fischer Verlag.
 
Leboyer, Frédérick (1981). Geburt ohne Gewalt. München: Kösel-Verlag.
 
Leboyer, Frédérick (2002). Birth without Violence. Revised edition of the classic. The book that revolutionized the way we meet our children when they enter our world. Rochester VT/USA: Healing Arts Press.
 
London, Fran (2010). Informieren, Schulen, Beraten. Praxishandbuch zur pflegebezogenen Patientenedukation. 2. Durchgesehene und ergänzte Auflage. Bern: Hans Huber Verlag.
 
Marshall, Jayne E./Raynor, Maureen D. (2020). Myles Textbook for Midwives.17. Auflage. Edinburgh/London: Churchill Livingstone Elsevier Verlag.
 
McCandlish Rona/Page, Lesley Ann (2006). The New Midwifery. Science and Sensitivity in Practice. 2. Auflage. Edinburgh/London: Churchill Livingstone Elsevier Verlag.
 
Munro, Jane/Spiby, Helen/ (2009). Evidence Based Midwifery. Applications in Context. Hoboken/USA: Wiley-Blackwell Verlag.
 
Odent, Michael/Weigert, Vivian (2016). Geburt und Stillen: Über die Natur elementarer Erfahrungen. München: Verlag C.H. Beck.
 
Papousek, Mechthild/Schieche, Michael/Wurmser, Harald (Hrsg.) (2004). Regulationsstörungen der frühen Kindheit. Frühe Risiken und Hilfen im Entwicklungskontext der Eltern-Kind-Beziehungen. Bern: Hans Huber Verlag.
 
Pollard, Maria (2011). Evidence-based care for breastfeeding mothers. A resource for midwives and allied healthcare professionals. London: Routledge Verlag.
 
Rikepa (2021). Atlas der Gebärhaltungen. Online verfügbar unter: https://www.rikepa.de/collections/geburtsatlanten-und-poster [09.08.2021].
 
Rikepa (2021). Stillatlas. Online verfügbar unter: https://www.rikepa.de/collections/geburtsatlanten-und-poster/products/stillatlas [09.08.2021].
 
Rott, N., Dirks, B., Böttiger, B.W.: Die neuen Reanimationsrichtlinien 2021 in der deutschen Übersetzung, abrufbar in der jeweils aktuellen Version auf www.grc-org.de
 
Sadler, Thomas W. (2020). Taschenlehrbuch Embryologie. 13. Auflage. Stuttgart: Georg Thieme Verlag KG.
 
Schwarz, Christiane (Hrsg.)/Stahl, Katja (2013). Grundlagen der evidenzbasierten Betreuung. Evidenz und Praxis. Hannover: Elwin Staude Verlag.
 
Uhl, B. (2018): Gynäkologie und Geburtshilfe compact, 6. Auflage, Thieme Verlag Stuttgart,
 
Die Literatur wird von der Dozent*in zur Lehrveranstaltung aktualisiert herausgegeben.


[letzte Änderung 04.10.2021]
[Fri Dec  2 09:34:19 CET 2022, CKEY=hp8, BKEY=heb, CID=HEB-25, LANGUAGE=de, DATE=02.12.2022]