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Praxismodul 9

Modulbezeichnung: Praxismodul 9
Studiengang: Angewandte Hebammenwissenschaft, Bachelor, ASPO 01.10.2021
Code: HEB-29
SAP-Submodul-Nr.: P311-0167
SWS/Lehrform: 1P (1 Semesterwochenstunde)
ECTS-Punkte: 13
Studiensemester: 6
Pflichtfach: ja
Arbeitssprache:
Deutsch
Erforderliche Studienleistungen (gemäß ASPO):
In diesem Modul findet modulbezogene Praxisbegleitung statt.
 
Für einen erfolgreichen Modulabschluss muss dem Fachbereich neben der bestandenen Prüfungsleistung ein Nachweis über die abgeleisteten Praxisstunden und den laut Modulhandbuch formulierten Kompetenzerwerb des Moduls vorgelegt werden.
 
In diesem Modul besteht Anwesenheitspflicht.
Prüfungsart:
Praxisaufgabe

[letzte Änderung 04.10.2021]
Verwendbarkeit / Zuordnung zum Curriculum:
HEB-29 (P311-0167) Angewandte Hebammenwissenschaft, Bachelor, ASPO 01.10.2021, 6. Semester, Pflichtfach
Arbeitsaufwand:
Der Gesamtaufwand des Moduls beträgt 390 Arbeitsstunden.
Empfohlene Voraussetzungen (Module):
HEB-10 Praxismodul 4
HEB-14 Praxismodul 5
HEB-15 Praxismodul 6
HEB-20 Praxismodul 7
HEB-25 Praxismodul 8
HEB-4 Praxismodul 1
HEB-5 Praxismodul 2
HEB-9 Praxismodul 3


[letzte Änderung 11.07.2022]
Sonstige Vorkenntnisse:
HEB-26, HEB-27, HEB-28 (Empfehlungen)

[letzte Änderung 04.10.2021]
Als Vorkenntnis empfohlen für Module:
HEB-33 Praxismodul 10


[letzte Änderung 11.07.2022]
Modulverantwortung:
Prof. Dr. Barbara Cattarius
Dozent:
Prof. Dr. Barbara Cattarius
Lisa Apini-Welcland, M.Sc.
Dipl.-Med.-Päd. Juliana Parino
Sarah Schädler-Aust, M.A.


[letzte Änderung 11.07.2022]
Lernziele:
Übergeordnete Qualifikationsziele: Q1, Q2, Q3, Q5, Q6, Q7, Q8, Q10, Q11
 
Kompetenzerwerb:
Nach Abschluss des Moduls
-        leisten die Studierenden unter Beobachtung Hebammenhilfe in unterschiedlichen Versorgungsstrukturen und bewerten die vorliegenden unterschiedlichen organisatorischen, betriebswirtschaftlichen, und rechtlichen Rahmenbedingungen im ambu-lanten und stationären Bereich in Bezug auf die Versorgungsqualität.
-        können die Studierenden die im Praxisfeld vorhandenen Fehlermanagementsysteme benennen und erläutern, und hinsichtlich ihres spezifischen Nutzens am Lernort Praxis reflektieren.
-        sind sich die Studierenden im geburtshilflichen Kontext bei der Zusammenarbeit des Spannungsfeldes bei sich überschneidenden Verantwortungsbereichen auch in Bezug auf Haftungsfragen bewusst.
-        kommunizieren die Studierenden präzise und eindeutig, nutzen Dokumentations-möglichkeiten einschließlich digitaler Mittel für eine rechtssichere und klare Kommunikation in der eigenverantwortlichen Arbeit und der Zusammenarbeit in mono- und interdisziplinären Teams.
-        können die Studierenden für den Einsatzort spezifische Tätigkeiten im Handlungsfeld mit Unterstützung ausführen wie zum Beispiel: Mitwirkung bei der Kursleitungstätigkeit, Abrechnung, Praxisverwaltung, spezifische Beratung von Familien in Risikokonstellationen, Zusammenarbeit mit präventiven Unterstützungsangeboten in der frühen Elternschaft.
-        können die Studierenden mit den in der Berufspraxis vorhandenen Instrumenten an Maßnahmen der Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement mitwirken.
-        verinnerlichen die Studierenden bei der Entwicklung der beruflichen Identität die Prämissen einer familienorientierten ganzheitlichen Hebammenbetreuung mit Res-sourcenförderung, Familien- und Bedürfnisorientierung.
-        identifizieren die Studierenden aus der vergleichenden Betrachtung von Hebammenarbeit in unterschiedlichen Versorgungsbereichen Weiterentwicklungsmöglichkeiten für die eigene Entwicklung und die Profession.


[letzte Änderung 04.10.2021]
Inhalt:
-        Hebammenarbeit in unterschiedlichen Versorgungsbereichen, ambulanter Versorgungsbereich, freiberufliche Hebammen, von Hebammen geleitete Einrichtungen, stationäre Einrichtungen in In- und Ausland
-        Familienorientierte ganzheitliche Hebammenbetreuung
-        Hebammenhandeln unter Berücksichtigung rechtlicher, wirtschaftlicher und organisatorischer Rahmenbedingungen, insbesondere Bezug zu Haftungsfragen, Praxisorganisation, Versicherungsschutz, Abrechnung und Wirtschaftlichkeitsfragen einer Organisationsform
-        Delegationsrecht, Durchführungsverantwortung, monodisziplinäre Teams, reflexive Betrachtung Anleitung von Studierenden
-        Hebamme im Spannungsfeld zwischen Monodisziplinarität und Interdisziplinarität
-        Effektive Zusammenarbeit im therapeutischen Team, Rollenfindung, Verantwortungsbereiche
-        Beratung von Familien mit Risikofaktoren, Zusammenarbeit mit frühen Hilfen
-        Mitwirkung in der Kursleitung, Geburtsvorbereitungskurse, Rückbildungskurse und weitere spezifische Angebote der Edukation im Handlungsfeld
-        Umgang mit Fehlern, Fehlermanagement, Fehlermanagementsysteme
-        Rechtssichere Dokumentation, digitale Dokumentationssysteme
-        Risikomanagement
-        Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement im beruflichen Handlungsfeld


[letzte Änderung 12.10.2021]
Weitere Lehrmethoden und Medien:
Praxisphase mit Praxisbegleitung
-        Praktische Studienphase mit Praxisanleitung, Lernaufgaben, Lernberatung und Reflexion durch praxisanleitende Personen am praktischen Lernort
-        Anleitungen durch praxisanleitende Personen am praktischen Lernort zu geburtshilflichen Phänomenen, die während des Einsatzes der Studentin nicht gezeigt werden konnten wie spontane Beckenendlagengeburt, Möglichkeiten der Naht von Geburtsverletzungen, Plazentalösung, Notfalltraining
-        Praxisbegleitung durch Lehrende der Hochschule am praktischen Lernort zur Prüfungsvorbereitung in den praktischen Handlungsfeldern
-        Praxisbegleitung durch Lehrende der Hochschule/ Praxisreferat, selbstständiges Üben im Skills Lab der Hochschule zur Prüfungsvorbereitung
-        Empfohlene Einsatzbereiche (1): Einsatz bei freiberuflichen Hebammen/ HgE
-        Empfohlene Einsatzbereiche (2): Einsatz im stationären Setting, alle Einsatzbereiche möglich
-        In diesem Modul können auch Teile der Praxisphase im Ausland absolviert werden, wenn die Einrichtungen seitens der Studienleitung als für die praktische Studienphase bewertet werden. Die Praxisbegleitung zur Prüfungsvorbereitung auf die staatliche Prüfung kann im Auslandseinsatz nicht gewährt werden.
 


[letzte Änderung 12.10.2021]
Sonstige Informationen:
Dieses Modul ist ein Praxismodul und findet überwiegend in der vorlesungsfreien Zeit am praktischen Lernort statt. Es umfasst 390 Stunden Praxiszeit mit flankierender Praxisbegleitung durch die Hochschule. In diesem Modul werden die Kompetenzen aus den vorausgegangenen Modulen verfestigt und erweitert. Das Modul fokussiert die Hebammenarbeit in unterschiedlichen Versorgungsstrukturen und Betreuungssettings in Kooperation mit anderen Berufsgruppen mit einem besonderen Augenmerk auf die eigenverantwortliche Arbeit der Hebamme im ambulanten Sektor.
Die Studierenden reflektieren ihre Rolle und ihren Verantwortungsbereich im Gesundheitssystem und setzen sich in der Praxis mit betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen des beruflichen Handelns auseinander, reflektieren die unterschiedlichen Konzepte des Fehlermanagements in den Einsatzorten und werden an die Prozesse zur Qualitätssicherung und dem Qualitätsmanagement in ihrem Handlungsfeld herangeführt.
Die Studierenden werden im Lernprozess durch die praxisanleitenden Personen am praktischen Lernort durch Anleitungen, Praxisaufgaben und Lernberatung unterstützt.


[letzte Änderung 12.10.2021]
Literatur:
Ahnert, Lieselotte (Hrsg.) (2019). Frühe Bindung. Entstehung und Entwicklung. 4. Auf-lage. München: Ernst Reinhardt Verlag.
 
Arild Espnes, Geir/Bauer, Georg F./Eriksson, Monica/Lindström, Bengt/Mittelmark, Mau-rice B./Sagy, Shifra /Pelikan, Jürgen M. (2017). The Handbook of Salutogenesis. Basel: Springer International Publishing.
 
AWMF: Aktuelle Leitlinien zum Fachgebiet
 
Barclay, Lesley/Daviss, Betty-Anne/Davis-Floyd, Robbie E./Tritten, Jan (2009). Birth Models That Work. 1. Auflage. Berkeley: University of California Press.
 
Bauer, Nicola/ Brendel, Karin/Stiefel, Andrea (2020). Hebammenkunde. Lehrbuch für Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Beruf. 6., aktualisierte und erweiterte Auflage. Stuttgart: Georg Thieme Verlag KG.
 
Behrens, Johann/Langer, Gero (2016). Evidence based Nursing and Caring. Methoden und Ethik der Pflegepraxis und Versorgungsforschung- Vertrauensbildende Entzauberung der “Wissenschaft”. 4., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Göttingen: Hogrefe Verlag GmbH & Co.KG.
 
Bopp, Annette/Kitchenham-Pec, Susanne (1997). Beckenbodentraining, Beckenboden-probleme und ihre Behandlung: Mit genauer Anleitung zur Beckenbodengymnastik. 2. Auflage. Stuttgart: Georg Thieme Verlag KG.
 
Büthe, Kirstin/Schwenger-Fink, Cornelia (2020). Evidenzbasierte Schwangerenbetreuung und Schwangerschaftsvorsorge. Eine Arbeitshilfe für Hebammen im Praxisalltag. Stuttgart: Kohlhammer Verlag.
 
Chandraharan, Edwin (2017). Handbook of CTG Interpretation. From Patterns to Physiology. 1. Auflage. Cambridge/New York: Cambridge University Press.
 
Copnell, Beverly/McKenna, Lisa (2018). Fundamentals of Nursing and Midwifery Research. A practical guide for evidence- based practice. London: Routledge Verlag.
 
Deutscher Hebammenverband (Hrsg.) (2021). Das Neugeborene in der Hebammenpraxis. 3. Auflage. Stuttgart: Georg Thieme Verlag KG.
 
Deutscher Hebammenverband/Hebammengemeinschaftshilfe e. V. (Hrsg.) (2013). Geburtsarbeit. Hebammenwissen zur Unterstützung der physiologischen Geburt. (DHV-Expertinnenwissen). 2., aktualisierte Auflage. Stuttgart: Hippokrates Verlag.
 
Deutscher Hebammenverband/Hebammengemeinschaftshilfe e. V. (Hrsg.) (2012) Praxisbuch: Besondere Stillsituationen (DHV-Expertinnenwissen). Stuttgart: Hippokrates Verlag.
 
Deutscher Hebammenverband/Hebammengesellschaftshilfe e. V. (Hrsg.) (2014). Schwangerenvorsorge durch Hebammen. (DHV-Expertinnenwissen). Stuttgart: Hippokrates Verlag.
 
Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege und Verbund Hebammenfor-schung (Hrsg.) (2014). Auszug aus der abschließenden Veröffentlichung zum Expertinnenstandard Förderung der physiologischen Geburt. Entwicklung- Konsentierung- Implementierung. Osnabrück: DNQP.
 
Donna, Sylvie (2011). promoting normal birth. research, reflections & guidelines. an inter-national collaboration of caregivers, lecturers and researchers. Chester/GB: Fresh Heart Books for Better Birth.
 
Downe, Soo (2008). Normal childbirth. Evidence and Debate. 2. Auflage. London: Churchill Livingstone Elsevier Verlag.
 
Erdmann, Daniela/Krauspenhaar, Denize (2019). Qualität! QM in der Hebammenarbeit. 4. Auflage. Hannover: Elwin Staude Verlag.
 
Franke, Tara/Schwarz, Christiane /Stahl, Katia (Hrsg.) (2015). Geburt in Bewegung – die Kräfte nutzen. Evidenz & Praxis. Hannover: Elwin Staude Verlag.
 
Gaskin, Ina May (2021). Die selbstbestimmte Geburt. Handbuch für werdende Eltern mit Erfahrungsberichten. München: Kösel-Verlag.
 
Gaskin, Ina May (2002). Spiritual Midwifery. 4. Auflage. Summertown TN/USA: Book Publishing Company.
 
Göbel, Esther/Hildebrandt, Sven (2017). Geburtshilfliche Notfälle. Vermeiden-erkennen-behandeln. 2. Auflage. Stuttgart: Hippokrates Verlag.
 
Grospietsch, Gerhard/Mörike Klaus (2018). Erkrankungen in der Schwangerschaft: Ein Leitfaden mit Therapieempfehlungen für Klinik und Praxis. 5. Auflage. Stuttgart: Wissenschaftliche Vertragsgesellschaft.
 
Gruber, Patricia/ Oehler-Rahman, Katrin /Schwarz, Christiane (Hrsg.)/Stahl, Katja (Hrsg.) (2021). CTG - verstehen, bewerten, dokumentieren. Evidenz & Praxis. Hannover: Elwin Staude Verlag.
 
Guóth-Gumberger, Márta (2018). Gewichtsverlauf und Stillen. Dokumentieren, Beurtei-len, Begleiten. Frankfurt: Mabuse Verlag.
 
Harder, Ulrike (2015). Wochenbettbetreuung in der Klinik und zu Hause. 4., aktualisierte Auflage. Stuttgart: Hippokrates Verlag.
 
Heller, Angela (Hrsg.) (2021). Nach der Geburt. Heller-Konzept: Wochenbett und Rück-bildung, Therapie des weiblichen Beckenbodens. 3. Auflage. Stuttgart: Georg Thieme Verlag KG.
 
Hellmers, Claudia (2002). Praxisanleitung in der Hebammenausbildung. Handlungsempfehlungen für Hebammen. Aachen: Shaker Verlag.
 
Hildebrandt, Sven (Hrsg.) (2020). Der Geburtsstillstand als komplexes Problem der modernen Geburtshilfe. Jahrbuch der Dresdner Akademie für individuelle Geburtsbeglei-tung 2010. Frankfurt: Mabuse Verlag.
 
Husslein, Peter/Schneider, Henning/Schneider, Karl-Theo. M. (Hrsg.) (2016). Geburtshil-fe. 5. Auflage. Berlin/Heidelberg: Springer Verlag.
 
Kindberg, Sara/Seehafer, Peggy/Schwarz, Christiane (Hrsg.)/Stahl, Katja (Hrsg.) (2017). Geburtsverletzungen – vermeiden, erkennen, versorgen. Evidenz & Praxis. 2. Auflage. Hannover: Elwin Staude Verlag.
 
Knobloch, R. (Ed.). (2010). Dokumentation im Hebammenalltag, Grundlagen und prakti-sche Tipps zur Umsetzung
 
Körner, Ute/Rösch, Ruth (2014). Ernährungsberatung in Schwangerschaft und Stillzeit. 3., überarbeitete Auflage. Stuttgart: Hippokrates Verlag.
 
Kroeger, Mary/Smith, Linda J. (2009). Impact of Birthing Practices on Breastfeeding. 2. Auflage. Burlington, Massachusetts/USA: Jones & Barlett Publ.
 
Lang, Christine (2009). Bonding. Bindung fördern in der Geburtshilfe. München/Jena: Urban & Fischer Verlag.
 
Leboyer, Frédérick (1981). Geburt ohne Gewalt. München: Kösel-Verlag.
 
Leboyer, Frédérick (2002). Birth without Violence. Revised edition of the classic. The book that revolutionized the way we meet our children when they enter our world. Rochester VT/USA: Healing Arts Press.
 
London, Fran (2010). Informieren, Schulen, Beraten. Praxishandbuch zur pflegebezogenen Patientenedukation. 2. Durchgesehene und ergänzte Auflage. Bern: Hans Huber Verlag.
 
Marshall, Jayne E./Raynor, Maureen D. (2020). Myles Textbook for Midwives.17. Auflage. Edinburgh/London: Churchill Livingstone Elsevier Verlag.
 
McCandlish Rona/Page, Lesley Ann (2006). The New Midwifery. Science and Sensitivity in Practice. 2. Auflage. Edinburgh/London: Churchill Livingstone Elsevier Verlag.
 
Munro, Jane/Spiby, Helen/ (2009). Evidence Based Midwifery. Applications in Context. Hoboken/USA: Wiley-Blackwell Verlag.
 
Odent, Michael/Weigert, Vivian (2016). Geburt und Stillen: Über die Natur elementarer Erfahrungen. München: Verlag C.H. Beck.
 
Pollard, Maria (2011). Evidence-based care for breastfeeding mothers. A resource for midwives and allied healthcare professionals. London: Routledge Verlag.
 
Rikepa (2021). Atlas der Gebärhaltungen. Online verfügbar unter: https://www.rikepa.de/collections/geburtsatlanten-und-poster [09.08.2021].
 
Rikepa (2021). Stillatlas. Online verfügbar unter: https://www.rikepa.de/collections/geburtsatlanten-und-poster/products/stillatlas [09.08.2021].
 
Rott, N., Dirks, B., Böttiger, B.W.: Die neuen Reanimationsrichtlinien 2021 in der deutschen Übersetzung, abrufbar in der jeweils aktuellen Version auf www.grc-org.de
 
Schmid, Verena (2013). Der Geburtsschmerz. Bedeutung und natürliche Methoden der Schmerzlinderung. Stuttgart: Georg Thieme Verlag KG.
 
Schmid, Verena (2015). Schwangerschaft, Geburt und Mutterwerden. Ein salutogenetisches Betreuungsmodell. 2. Auflage. Hannover: Elwin Staude Verlag.
 
Schmidt, Stephan (2013). CTG-Praxis. Grundlagen und klinische Anwendung der Kardiotokografie. Stuttgart: Georg Thieme Verlag KG.
 
Schwarz, Christiane (Hrsg.)/Stahl, Katja (2013). Grundlagen der evidenzbasierten Betreuung. Evidenz und Praxis. Hannover: Elwin Staude Verlag.
 
Walsh, Denis (2007). Evidence-based Care for Normal Labour and Birth: A guide for midwives. London: Routledge Verlag.
 
Die Literatur wird von der Dozent*in zur Lehrveranstaltung aktualisiert herausgegeben.


[letzte Änderung 04.10.2021]
[Wed Aug 10 11:14:57 CEST 2022, CKEY=hp9, BKEY=heb, CID=HEB-29, LANGUAGE=de, DATE=10.08.2022]