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Vertiefungsmodul 2: Selbständigkeit im Handwerk

Modulbezeichnung: Vertiefungsmodul 2: Selbständigkeit im Handwerk
Studiengang: Handwerksmanagement, Bachelor, ASPO 01.10.2013
Code: BAHM210
SWS/Lehrform: -
ECTS-Punkte: 5
Studiensemester: 2
Pflichtfach: ja
Arbeitssprache:
Deutsch
Prüfungsart:
Hausarbeit (Wdh.Semesterweise)
Arbeitsaufwand:
Der Gesamtaufwand des Moduls beträgt 150 Arbeitsstunden.
Empfohlene Voraussetzungen (Module):
Keine.
Als Vorkenntnis empfohlen für Module:
Modulverantwortung:
Prof. Dr. Holger Buck
Dozent:
Dozenten des Studiengangs


[letzte Änderung 04.06.2014]
Lernziele:
Die Studierenden
→        beurteilen, welche Lebensveränderungen mit der Selbstständigkeit verbunden sind. Sie wissen, welche Voraussetzungen ein Gründer mitbringen muss und welche Anforderungen an einen Unternehmer gestellt werden sowie welche Grundsatzentscheidungen nötig sind;
→        wissen, welche verschiedene Wege in die Selbstständigkeit es gibt (Neugründung, Übernahme, Franchising) und was die rechtlichen Voraussetzungen (Berufs- und Gewerberecht) hierzu sind. Sie sind sich darüber im Klaren, wie die Phasen und Schritte auf dem Weg zur beruflichen Selbstständigkeit aussehen. Sie kennen die für eine Existenzgründung im Handwerk wichtigsten Rechtsformen und wissen auch was eine Scheinselbstständigkeit ist;
→        erstellen einen Businessplan und beurteilen, welche verschiedenen Funktionen der Businessplan erfüllt und wie seine Struktur ist. Die Studierenden haben das Know how einer Gesamtplanungsrechnung, die das Herzstück eines Businessplanes darstellt und sich über alle Teilpläne eines Unternehmens erstreckt;
→        begreifen, wie und mit wem der Gründer Marktforschung betreibt. Sie sind im Stande die Konkurrenz zu analysieren sowie einen Standort. Sie unterscheiden die grundlegenden Marketingstrategien;
→        sie ermitteln den Finanzbedarf eines Gründungsvorhabens und was dazu gehört. Sie besitzen die Fähigkeit einen Investitions-, Kapitalbedarfs- und Finanzierungsplan zu erstellen und beherrschen den Unterschied zwischen Eigen- und Fremdkapital sowie deren Bedeutung. Zudem sind sie im Stande ein Bankgespräch zu führen und wissen dessen Bedeutung für die Kreditvergabe. Die Studierenden kennen sich auch in den öffentlichen Förderprogrammen aus;
→        beherrschen die Steuern und die Rechnungslegung für Existenzgründer.


[letzte Änderung 04.06.2014]
Inhalt:
1. Grundlagen und Voraussetzungen
2. Standort und Organisation
3. Personal und Steuern
4. Investition und Finanzierung
5. Rechnungswesen und Kalkulation
6. Umsatz-, Kosten- und Ertragsplanung
7. Risikovorsorge


[letzte Änderung 04.06.2014]
Lehrmethoden/Medien:
Semester, Übungen

[letzte Änderung 04.06.2014]
Literatur:
Kußmaul, H. Betriebswirtschaftslehre für Existenzgründer, aktuelle Auflage, München: Oldenbourg
Vogel, H./Lefarth, M. Unternehmensnachfolge in Handwerk, Handel und Produktion, aktuelle Auflage, München: mi-Wirtschaftsbuch
IDW (Hrsg.). Praxis der Unternehmensnachfolge, aktuelle Auflage, Düsseldorf: IDW Verlag


[letzte Änderung 04.06.2014]
[Sat May 30 13:04:55 CEST 2020, CKEY=hv2sih, BKEY=hwm, CID=BAHM210, LANGUAGE=de, DATE=30.05.2020]