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Digitale Signalverarbeitung

Modulbezeichnung: Digitale Signalverarbeitung
Modulbezeichnung (engl.): Digital Signal Processing
Studiengang: Kommunikationsinformatik, Bachelor, ASPO 01.10.2017
Code: KIB-DSIG
SWS/Lehrform: 2V+2P (4 Semesterwochenstunden)
ECTS-Punkte: 4
Studiensemester: 5
Pflichtfach: nein
Arbeitssprache:
Deutsch
Prüfungsart:
Klausur
Zuordnung zum Curriculum:
KI560 Kommunikationsinformatik, Bachelor, ASPO 01.10.2014, 5. Semester, Pflichtfach
KIB-DSIG Kommunikationsinformatik, Bachelor, ASPO 01.10.2017, 5. Semester, Wahlpflichtfach
Arbeitsaufwand:
Die Präsenzzeit dieses Moduls umfasst bei 15 Semesterwochen 60 Veranstaltungsstunden (= 45 Zeitstunden). Der Gesamtumfang des Moduls beträgt bei 4 Creditpoints 120 Stunden (30 Std/ECTS). Daher stehen für die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung zusammen mit der Prüfungsvorbereitung 75 Stunden zur Verfügung.
Empfohlene Voraussetzungen (Module):
Keine.
Als Vorkenntnis empfohlen für Module:
Modulverantwortung:
Prof. Dr. Martin Buchholz
Dozent: Prof. Dr. Martin Buchholz

[letzte Änderung 01.04.2003]
Lernziele:
Die Studierenden sind in der Lage, die digitale Signalverarbeitung und Analyse von nachrichtentechnischen Signalen und Systemen durchzuführen. Sie kennen die verschiedenen Strukturen zeitdiskreter Systeme und können sie mit Hilfe der diskreten Fourier-Transformation und der z-Transformation analytisch untersuchen. Die Studierenden lernen, digitale Systeme mit Hilfe von Matlab zu untersuchen und kennen die grundlegenden Möglichkeiten eines Simulationstools wie Simulink und SPW (Signal Processing Workstation). Die erworbenen Fähigkeiten digitale Algorithmen und Filter zu entwerfen, werden im Rahmen der Simulation und Implementierung in einem FPGA vertieft.
Die Studierenden sind somit befähigt, im späteren Berufsleben oder während des Master Studiums ihr Wissen auf komplexe nachrichtentechnische System anzuwenden und benötigte digitale Algorithmen selbstständig zu implementieren.


[letzte Änderung 12.01.2018]
Inhalt:
1. Einleitung
Ideale und reale Abtastung, Abtasttheorem, Praktische Gesichtspunkte der Abtastung
2. Zeitdiskrete Signale und Systeme
   Diskrete Faltung, FIR- und IIR-Systeme
3. Strukturen zeitdiskreter Systeme
4. Darstellung zeitdiskreter Signale und Systeme im Frequenzbereich
5. Die z-Transformation
   Stabilität
6. Simulation  von Algorithmen der digitalen Signalverarbeitung
7. Implementierung in Hardware
 
Zu allen Kapiteln werden Matlab Beispiele und Übungen angeboten.

[letzte Änderung 12.01.2018]
Lehrmethoden/Medien:
Skript, Beamer, Software Matlab und SPW Simulation im PC Raum, Implementierung in FPGA Evaluierungsboards

[letzte Änderung 04.04.2006]
Literatur:
Oppenheim, A. V.; Schafer, R. W.: Zeitdiskrete Signalverarbeitung, Oldenbourg Verlag, 1999
Stearns, S.D.; Hush D.R.: Digitale Vararbeitung analoger Signale, Oldenbourg, 1999
Von Grünigen, D. Ch.: Digitale Signalverarbeitung, Carl-Hanser Verlag, 2004
Kammeyer, K.-D. / Kroschel K.: Digitale Signalverarbeitung – Filterung und Spektralanalyse, Teubner
Goetz, H.: Einführung in die digitale Signalverarbeitung, Teubner Verlag, 1998
Werner, M.: Digitale Signalverarbeitung mit Matlab, Intensivkurs mit 16 Versuchen, Vieweg, 2006
Brigham, E.O.: FFT Anwendungen, Oldenbourg, 1997

[letzte Änderung 04.04.2006]
Modul angeboten in Semester:
WS 2019/20
[Tue May 26 20:44:26 CEST 2020, CKEY=digisig, BKEY=ki2, CID=KIB-DSIG, LANGUAGE=de, DATE=26.05.2020]