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Softwareentwicklung für Kommunikationssysteme

Modulbezeichnung: Softwareentwicklung für Kommunikationssysteme
Studiengang: Kommunikationsinformatik, Master, ASPO 01.10.2017
Code: KIM-SWKS
SWS/Lehrform: 2V+2P (4 Semesterwochenstunden)
ECTS-Punkte: 6
Studiensemester: 2
Pflichtfach: ja
Arbeitssprache:
Deutsch
Prüfungsart:
Zuordnung zum Curriculum:
KIM-SWKS Kommunikationsinformatik, Master, ASPO 01.10.2017, 2. Semester, Pflichtfach
Arbeitsaufwand:
Die Präsenzzeit dieses Moduls umfasst bei 15 Semesterwochen 60 Stunden. Der Gesamtumfang des Moduls beträgt bei 6 Creditpoints 180 Stunden. Daher stehen für die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung zusammen mit der Prüfungsvorbereitung 120 Stunden zur Verfügung.
Empfohlene Voraussetzungen (Module):
KIM-MOD Modellierungssprachen und Kommunikationssysteme
KIM-VAA Verteilte Algorithmen und Anwendungen


[letzte Änderung 13.10.2016]
Als Vorkenntnis empfohlen für Module:
Modulverantwortung:
Prof. Dr. Reinhard Brocks
Dozent: Prof. Dr. Reinhard Brocks

[letzte Änderung 27.09.2016]
Lernziele:
Der Student kennt die technischen Aspekte der Implementierung von Kommunikationsnetzen und kann diese mit Entwicklungswerkzeugen umsetzen. Er hat gelernt, sich neues Wissen zu erarbeiten und in einem konkreten Kontext anzuwenden. Er kann Fachwissen und Konzepte präsentieren. Er ist in der Lage, Verantwortung im Team zu übernehmen, sich mit anderen auszutauschen und seine Aufgaben mit anderen zu koordinieren.

[letzte Änderung 13.10.2016]
Inhalt:
Von den Studenten wird ein Software-Projekt aus dem Bereich der Kommunikationsnetze durchgeführt. Dabei wird das Projekt in Module zerlegt. Diese werden von einzelnen Studenten oder kleinen Gruppen realisiert und am Ende zusammengefügt und getestet. Dabei können den Studenten unbekannte Bibliotheken und Tools benutzt werden. Im Laufe des Projekts referieren die Studenten über ihre Arbeit und dokumentieren sie. Es findet eine Abschlusspräsentation statt. Es werden dabei alle Aspekte des Entwicklungsprozesses vom Build-Management, Requirement-Engineering, Implementierung bis hin zum Testen und Deployment abgedeckt.
 
Mögliche technische Aspekte:
+ Kommunikation: Interprozesskommunikation, Client-Server-Programmierung auf Basis verschiedener Übertragungsprotokolle (UDP, TCP, HTTP), Verschlüsselte Netzwerkverbindungen, Streaming.
+ Tests: Unit-Tests, Testumgebungen von Kommunikationssystemen, Mock-up, Performancemessungen und Last- und Stresstests.
+ Methoden: Implementierungen von Protokollschichten und von Zustandsautomaten,  API Design, Plug-Ins, Bibliotheken, Threads / Parallele Programmierung, Timer, Codec-Implementierung auf Basis verschiedener Serialisierungstechniken (ASN.1, JSON, XML, Protobuf), Tracing / Logging / Monitoring, Plattform-Konfigurationen, Server-Management, Schnittstellen,
+ Heterogene Umgebungen, polyglotte Programmierung
+ Modellgetriebene Software-Entwicklung, Domain specific languages, Netzwerksimulation
  
CASE-Tools: IDEs, UML-Tool, SDL-Tool, ASN.1-Compiler, C/C++/Java-Compiler, TTCN-3-Compiler, Versionsverwaltung, Build-Utilities


[letzte Änderung 13.10.2016]
Literatur:
In der Regel wird mit Protokollspezifikationen und Produktbeschreibungen spezieller Tools oder Schnittstellen gearbeitet. Bücher über Programmierung, Software-Entwicklung, systemnahe Programmierung und Software-Design kommen hinzu. Die konkrete Literaturliste ergibt sich aus dem Projektkontext.

[letzte Änderung 13.10.2016]
[Mon Dec 11 01:14:26 CET 2017, CKEY=ksfk, BKEY=kim2, CID=KIM-SWKS, LANGUAGE=de, DATE=11.12.2017]