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Begriffe der Künste I (HBK)

Modulbezeichnung: Begriffe der Künste I (HBK)
Studiengang: Kulturmanagement, Master, ASPO 01.10.2016
Code: MKM-119
SWS/Lehrform: 2V+2S (4 Semesterwochenstunden)
ECTS-Punkte: 6
Studiensemester: 1
Pflichtfach: ja
Arbeitssprache:
Deutsch
Prüfungsart:
Schriftliche Ausarbeitung und Klausur (90 min) mit einer Gewichtung 1:1 für „Kompositionsgeschichte/ Satzstrukturen sowie Geschichte und Theorie der Jazz- und Popularmusik“, ggf. wird bei Wahl von anderen Angeboten aus dem Bereich der Musik oder der Bildenden Kunst Art, Gewichtung und Dauer der Prüfung beim jeweiligen Angebot im Modulkatalog geregelt.

[letzte Änderung 10.10.2016]
Prüfungswiederholung:
Informationen bzgl. der Prüfungswiederholung (jährlich oder semesterweise) finden Sie verbindlich in der jeweiligen ASPO Anlage.
Verwendbarkeit / Zuordnung zum Curriculum:
MKM-119 Kulturmanagement, Master, ASPO 01.10.2016, 1. Semester, Pflichtfach
Arbeitsaufwand:
Die Präsenzzeit dieses Moduls umfasst bei 15 Semesterwochen 60 Veranstaltungsstunden (= 45 Zeitstunden). Der Gesamtumfang des Moduls beträgt bei 6 Creditpoints 180 Stunden (30 Std/ECTS). Daher stehen für die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung zusammen mit der Prüfungsvorbereitung 135 Stunden zur Verfügung.
Empfohlene Voraussetzungen (Module):
Keine.
Sonstige Vorkenntnisse:
Wünschenswert wären für Kulturmanagement relevante Vorkenntnisse z. B. aus der beruflichen Praxis oder Studiengängen mit kulturellen Bezügen.

[letzte Änderung 10.10.2016]
Als Vorkenntnis empfohlen für Module:
Modulverantwortung:
Prof. Dr. Jörg Nonnweiler
Dozent:
Dozenten des Studiengangs


[letzte Änderung 16.01.2018]
Lernziele:
Kompositionsgeschichte / Satzstrukturen sowie Geschichte und Theorie der Jazz- und Popularmusik:
Lernziele/Kompetenzen Kompositionsgeschichte / Satzstrukturen:
 
Die Studierenden sind in der Lage musikalische Werke aufgrund ihrer Satzstruktur in der Kompositionsgeschichte einzuordnen. Die Studierenden erhalten zudem einen Überblick über die wesentlichen Stationen des Paradigmenwechsels des musikalischen Materials. Die Studierenden können die Grundlagen von Harmonielehre und Kontrapunkt benennen und anwenden.
 
Lernziele/Kompetenzen Geschichte und Theorie der Jazz- und Popularmusik:
Die Studierenden sind in der Lage die stilistischen Eigentümlichkeiten der unterschiedlichen Strömungen von Jazz/Popularmusik zu erkennen und einzuordnen: Die Studierenden sind in der Lage, die für Jazz/Popularmusik typischen musik-immanenten Merkmale bezüglich Form, Harmonik und Instrumentation und die Hauptvertreter zu benennen. Die Studierenden sin in der Lage die Bedeutung von Produktion und Vermarktung populärere Musik zu erkennen und am konkreten Beispiel zu benennen.


[letzte Änderung 15.01.2018]
Inhalt:
 
•        Die Studierenden erweitern ihre Repertoirekenntnisse erweitern und erhalten einen Überblick über die Entwicklung der Musiktheorie.
•        Die Studierenden verfolgen anhand ausgewählter Beispiele und Stationen die Entwicklung und Veränderungen des musikalischen Materials der vom 9. Jahrhundert bis zur Gegenwart.
•        Die Studierenden erhalten einen Überblick über die Entwicklung von Popularmusik und Jazz im Besonderen anhand ausgewählter Beispiele
•        Die Studierenden sammeln Hörerfahrung relevanter Stilrichtungen populärere Musik.

[letzte Änderung 15.01.2018]
Lehrmethoden/Medien:
Seminar und Vorlesung

[letzte Änderung 10.10.2016]
Literatur:
•        Kühn, C.; Kompositionsgeschichte in kommentierten Beispielen, Kassel 1998.
•        Wünsch, Chr.; Satztechniken im 20. Jahrhundert, Kassel 2009.
•        Krämer Th, / Dings M.; Lexikon Musiktheorie, Wiesbaden 2005.
•        Salmen W. / Schneider N.; Der musikalische Satz, Innsbruck 1986.


[letzte Änderung 10.10.2016]
[Wed Oct 20 21:36:24 CEST 2021, CKEY=kbdkix, BKEY=kmm3, CID=MKM-119, LANGUAGE=de, DATE=20.10.2021]