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Additive generative Fertigung

Modulbezeichnung:
Bezeichnung des Moduls innerhalb des Studiengangs. Sie soll eine präzise und verständliche Überschrift des Modulinhalts darstellen.
Additive generative Fertigung
Modulbezeichnung (engl.): Additive Manufacturing and Generative Design
Studiengang:
Studiengang mit Beginn der Gültigkeit der betreffenden ASPO-Anlage/Studienordnung des Studiengangs, in dem dieses Modul zum Studienprogramm gehört (=Start der ersten Erstsemester-Kohorte, die nach dieser Ordnung studiert).
Maschinenbau/Verfahrenstechnik, Bachelor, ASPO 01.10.2019
Code: MAB_19_IP_5.03.AGF
SAP-Submodul-Nr.:
Die Prüfungsverwaltung mittels SAP-SLCM vergibt für jede Prüfungsart in einem Modul eine SAP-Submodul-Nr (= P-Nummer). Gleiche Module in unterschiedlichen Studiengängen haben bei gleicher Prüfungsart die gleiche SAP-Submodul-Nr..
P241-0225, P241-0226
SWS/Lehrform:
Die Anzahl der Semesterwochenstunden (SWS) wird als Zusammensetzung von Vorlesungsstunden (V), Übungsstunden (U), Praktikumsstunden (P) oder Projektarbeitsstunden (PA) angegeben. Beispielsweise besteht eine Veranstaltung der Form 2V+2U aus 2 Vorlesungsstunden und 2 Übungsstunden pro Woche.
1V+1P (2 Semesterwochenstunden)
ECTS-Punkte:
Die Anzahl der Punkte nach ECTS (Leistungspunkte, Kreditpunkte), die dem Studierenden bei erfolgreicher Ableistung des Moduls gutgeschrieben werden. Die ECTS-Punkte entscheiden über die Gewichtung des Fachs bei der Berechnung der Durchschnittsnote im Abschlusszeugnis. Jedem ECTS-Punkt entsprechen 30 studentische Arbeitsstunden (Anwesenheit, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung, ggfs. Zeit zur Bearbeitung eines Projekts), verteilt über die gesamte Zeit des Semesters (26 Wochen).
2
Studiensemester: 5
Pflichtfach: ja
Arbeitssprache:
Deutsch
Prüfungsart:
Klausur 90 min.

[letzte Änderung 06.04.2020]
Verwendbarkeit / Zuordnung zum Curriculum:
Alle Studienprogramme, die das Modul enthalten mit Jahresangabe der entsprechenden Studienordnung / ASPO-Anlage.

MAB_19_IP_5.03.AGF (P241-0225, P241-0226) Maschinenbau/Verfahrenstechnik, Bachelor, ASPO 01.10.2019 , 5. Semester, Pflichtfach, Vertiefungsrichtung Industrielle Produktion
Arbeitsaufwand:
Der Arbeitsaufwand des Studierenden, der für das erfolgreiche Absolvieren eines Moduls notwendig ist, ergibt sich aus den ECTS-Punkten. Jeder ECTS-Punkt steht in der Regel für 30 Arbeitsstunden. Die Arbeitsstunden umfassen Präsenzzeit (in den Vorlesungswochen), Vor- und Nachbereitung der Vorlesung, ggfs. Abfassung einer Projektarbeit und die Vorbereitung auf die Prüfung.

Die ECTS beziehen sich auf die gesamte formale Semesterdauer (01.04.-30.09. im Sommersemester, 01.10.-31.03. im Wintersemester).
Die Präsenzzeit dieses Moduls umfasst bei 15 Semesterwochen 30 Veranstaltungsstunden (= 22.5 Zeitstunden). Der Gesamtumfang des Moduls beträgt bei 2 Creditpoints 60 Stunden (30 Std/ECTS). Daher stehen für die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung zusammen mit der Prüfungsvorbereitung 37.5 Stunden zur Verfügung.
Empfohlene Voraussetzungen (Module):
MAB_19_A_2.01.CAD 3-D-Modellieren mit CAD
MAB_19_A_2.02.TFL Technologie der Fertigungsverfahren mit Labor
MAB_19_M_4.07.FBG Fertigungsgerechte Bauteilgestaltung


[letzte Änderung 06.04.2020]
Als Vorkenntnis empfohlen für Module:
Modulverantwortung:
Prof. Dr. Jürgen Griebsch
Dozent:
M.Eng. Tobias Häfele


[letzte Änderung 06.04.2020]
Lernziele:
Die Studierenden sollen ein fundiertes Fachwissen in den Technologien der additiven Fertigung erlangen und dieses anwenden können.
Die Studierenden kennen die typischen Anwendungsgebiete der unterschiedlichen Verfahren und auch deren Anwendungsgrenzen. Die Studierenden beherrschen die fertigungsgerechte Gestaltung (CAD; bionische Prinzipien) additiv hergestellter Bauteile. Die Studierenden sind in der Lage, die Machbarkeit vorliegender Konstruktionen bzw. Zeichungen zu bewerten sowie kostentreibende Faktoren der generativen Fertigungsverfahren zu erkennen und dadurch die wirtschaftlich sinnvollste Produktion der Bauteile zu benennen.

[letzte Änderung 06.05.2019]
Inhalt:
Einführung in die additive Fertigung / Grundbegriffe
- Vorstellung der Technologien und Anwendungsgebiete
- Besichtigung von ausgewählten Verfahren innerhalb der htw saar
- Spezialisierung Laser-Sinter-Technologie (Kunststoff)
- Einführung in RP-Software
- Auswirkungen der Additiven Fertigung auf den Produktentstehungsprozess
- Fertigungsgerechte Konstruktion für additive Fertigungsverfahren
- Machbarkeitsbetrachtung
- Wirtschaftlichkeitsberechnung
- Qualitätsbetrachtungen


[letzte Änderung 01.05.2019]
Weitere Lehrmethoden und Medien:
Unterricht mit praktischen, kleinen Übungsabschnitten, Labor in Kleingruppen

[letzte Änderung 01.05.2019]
Sonstige Informationen:
Es werden moderne Software-Werkzeuge eingesetzt zur Generierung von Bauteilen (CAD z.B. SolidWorks) und Programme zur Umsetzung der CAD-generierten Daten in für 3D-Drucker lesbare NC-Programme (Slicen z.B. mittels Software Magics)

[letzte Änderung 06.05.2019]
Literatur:
[1] Gebhardt A.; Additive Fertigungsverfahren – Additive Manufacturing und 3D-Drucken für Prototyping – Tooling – Produktion; Hanser Verlag; 2016
[2] Breuninger J., Becker R., Wolf A., Rommel S.; Generative Fertigung mit Kunststoffen; Springer Verlag; 2013
[3] Gibson I., Rosen D., Stucker B.; Additive Manufacturing Technologies – 3D-Printing, Rapid Prototyping, and Direct Digital Manufacturing


[letzte Änderung 31.01.2019]
[Fri Dec  2 11:57:06 CET 2022, CKEY=magf, BKEY=m2, CID=MAB_19_IP_5.03.AGF, LANGUAGE=de, DATE=02.12.2022]