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Energieeffizienz und Nachhhaltigkeit

Modulbezeichnung:
Bezeichnung des Moduls innerhalb des Studiengangs. Sie soll eine präzise und verständliche Überschrift des Modulinhalts darstellen.
Energieeffizienz und Nachhhaltigkeit
Modulbezeichnung (engl.): Energy Efficiency and Sustainability
Studiengang:
Studiengang mit Beginn der Gültigkeit der betreffenden ASPO-Anlage/Studienordnung des Studiengangs, in dem dieses Modul zum Studienprogramm gehört (=Start der ersten Erstsemester-Kohorte, die nach dieser Ordnung studiert).
Maschinenbau/Verfahrenstechnik, Bachelor, ASPO 01.10.2019
Code: MAB_19_V_4.09.EEN
SAP-Submodul-Nr.:
Die Prüfungsverwaltung mittels SAP-SLCM vergibt für jede Prüfungsart in einem Modul eine SAP-Submodul-Nr (= P-Nummer). Gleiche Module in unterschiedlichen Studiengängen haben bei gleicher Prüfungsart die gleiche SAP-Submodul-Nr..
P241-0243
SWS/Lehrform:
Die Anzahl der Semesterwochenstunden (SWS) wird als Zusammensetzung von Vorlesungsstunden (V), Übungsstunden (U), Praktikumsstunden (P) oder Projektarbeitsstunden (PA) angegeben. Beispielsweise besteht eine Veranstaltung der Form 2V+2U aus 2 Vorlesungsstunden und 2 Übungsstunden pro Woche.
4V (4 Semesterwochenstunden)
ECTS-Punkte:
Die Anzahl der Punkte nach ECTS (Leistungspunkte, Kreditpunkte), die dem Studierenden bei erfolgreicher Ableistung des Moduls gutgeschrieben werden. Die ECTS-Punkte entscheiden über die Gewichtung des Fachs bei der Berechnung der Durchschnittsnote im Abschlusszeugnis. Jedem ECTS-Punkt entsprechen 30 studentische Arbeitsstunden (Anwesenheit, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung, ggfs. Zeit zur Bearbeitung eines Projekts), verteilt über die gesamte Zeit des Semesters (26 Wochen).
5
Studiensemester: 4
Pflichtfach: ja
Arbeitssprache:
Deutsch
Erforderliche Studienleistungen (gemäß ASPO):
Laborteilnahme mit Bericht und  sind Zulassungsvoraussetzung für die Teilnahme an der Prüfung
Prüfungsart:
mündliche Prüfung 25 min.

[letzte Änderung 05.03.2020]
Verwendbarkeit / Zuordnung zum Curriculum:
Alle Studienprogramme, die das Modul enthalten mit Jahresangabe der entsprechenden Studienordnung / ASPO-Anlage.

MAB_19_V_4.09.EEN (P241-0243) Maschinenbau/Verfahrenstechnik, Bachelor, ASPO 01.10.2019 , 4. Semester, Pflichtfach, Vertiefungsrichtung Verfahrenstechnik
Arbeitsaufwand:
Der Arbeitsaufwand des Studierenden, der für das erfolgreiche Absolvieren eines Moduls notwendig ist, ergibt sich aus den ECTS-Punkten. Jeder ECTS-Punkt steht in der Regel für 30 Arbeitsstunden. Die Arbeitsstunden umfassen Präsenzzeit (in den Vorlesungswochen), Vor- und Nachbereitung der Vorlesung, ggfs. Abfassung einer Projektarbeit und die Vorbereitung auf die Prüfung.

Die ECTS beziehen sich auf die gesamte formale Semesterdauer (01.04.-30.09. im Sommersemester, 01.10.-31.03. im Wintersemester).
Die Präsenzzeit dieses Moduls umfasst bei 15 Semesterwochen 60 Veranstaltungsstunden (= 45 Zeitstunden). Der Gesamtumfang des Moduls beträgt bei 5 Creditpoints 150 Stunden (30 Std/ECTS). Daher stehen für die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung zusammen mit der Prüfungsvorbereitung 105 Stunden zur Verfügung.
Empfohlene Voraussetzungen (Module):
MAB_19_A_2.07.ELT Elektrotechnik für Maschinenbau und Verfahrenstechnik
MAB_19_A_3.02.THE Thermodynamik
MAB_19_A_3.04.SKS Technische Strömungslehre, Kolben- und Strömungsmaschinen


[letzte Änderung 05.03.2020]
Als Vorkenntnis empfohlen für Module:
MAB_19_V_5.14.KTV Kraftwerkstechnik und Verbrennungsrechnung


[letzte Änderung 02.03.2020]
Modulverantwortung:
Prof. Dr.-Ing. Michael Sauer, M.Sc.
Dozent:
Prof. Dr.-Ing. Michael Sauer, M.Sc.


[letzte Änderung 05.03.2020]
Lernziele:
Die Studierenden kennen einfacher Verfahren zur Energie¬bedarfs-bestimmung. Sie verstehen die Funktion verschiedener Energiewandler mit zugehörigen Wandlungswirkungsgraden.
Auslegungsfragen bei einfachen Wärmeübertragern.
Auswahl geeigneter Energiewandler zur energetischen Versorgung von Gebäuden und Industrieanlagen. Anwendungs-möglichkeiten der Kraft- Wärme- / Kälte- Koppelung in Bezug auf Wirkungsgrad, Emissionen und Wirtschaftlichkeit beurteilen
können.
Technologien zur Nutzung regenerativer Energiequellen grund-sätzlich verstehen und in Kombination mit herkömmlichen Verfahren der Energiebereitstellung Gesamt Versorgungs-konzepte entwickeln können.
Energetische Bilanzierung verschiedener Energiewandler im Labor selbständig durchführen können und Laborberichte verfassen können.

[letzte Änderung 02.12.2018]
Inhalt:
Methoden der zeitlich aufgelösten Bestimmung und Darstellung des Energiebedarfs (Grundlagen der Energiebedarfsberechnung). Lastganglinien und Jahresdauerlinien. Leistungsbereiche und Wirkungsgrade verschiedener Aggregate zur Bereitstellung von Kraft und Wärme/Kälte und deren Betriebsverhalten incl. der Grundkenntnisse über Funktion und Leistungsspektren regenerativer Systeme wie therm. Solaranlagen und Biomasse Verwertungsanlagen, Geothermie-, Fotovoltaik- und Windkraftanlagen.
Auswahl geeigneter Anlagen / Systeme zur energetischen Versorgung von Gebäuden und Anlagen (Lastgang befriedigen).
Durchführung und Auswertung von ca. vier geeigneten Laborversuchen zur energetischen Bilanzierung von Energiewandlern (z.B.: Pumpen, Ventilatoren, ggf. Solaranlage und Modell-Wärmetauscher).


[letzte Änderung 02.12.2018]
Weitere Lehrmethoden und Medien:
Vorlesung mit Manuskript; Beschreibungen der Laborversuche; Durchführung der Laborversuche mit Hilfestellung bei Bedarf,
selbständiges Verfassen der Laborberichte gemäß Vorgaben zu Inhalt und Form, je eine Kurzpräsentation mit Diskussion.


[letzte Änderung 02.12.2018]
Literatur:
Herbrik, R.: Energie- und Wärmetechnik, Teubner, Stuttgart.
Quaschning,V.: Regenerative Energiesysteme, Hanser.
Kaltschmitt,M. et all: Erneuerbare Energien, Springer.
Kaltschmidt,M.et all: Energie aus Biomasse, Springer.
Khartchenko, N.V.: Thermische Solaranlagen, Springer.
Zahoransky,A.: Energietechnik, Vieweg.


[letzte Änderung 02.12.2018]
[Sun Jan 29 20:19:26 CET 2023, CKEY=meure, BKEY=m2, CID=MAB_19_V_4.09.EEN, LANGUAGE=de, DATE=29.01.2023]