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Engineering Basics

Modulbezeichnung: Engineering Basics
Modulbezeichnung (engl.): Engineering Basics
Studiengang: Maschinenbau/Verfahrenstechnik, Bachelor, ASPO 01.10.2019
Code: MAB_19_A_1.07.ENB
SWS/Lehrform: 1V+3U (4 Semesterwochenstunden)
ECTS-Punkte: 5
Studiensemester: 1
Pflichtfach: ja
Arbeitssprache:
Deutsch
Prüfungsart:
Klausur 90 min. + praktische Ausarbeitung mit Prüfung + studienbegleitender Laborversuch

[letzte Änderung 18.02.2020]
Verwendbarkeit / Zuordnung zum Curriculum:
MAB_19_A_1.07.ENB Maschinenbau/Verfahrenstechnik, Bachelor, ASPO 01.10.2019, 1. Semester, Pflichtfach
Arbeitsaufwand:
Die Präsenzzeit dieses Moduls umfasst bei 15 Semesterwochen 60 Veranstaltungsstunden (= 45 Zeitstunden). Der Gesamtumfang des Moduls beträgt bei 5 Creditpoints 150 Stunden (30 Std/ECTS). Daher stehen für die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung zusammen mit der Prüfungsvorbereitung 105 Stunden zur Verfügung.
Empfohlene Voraussetzungen (Module):
Keine.
Als Vorkenntnis empfohlen für Module:
MAB_19_A_3.04.SKS Technische Strömungslehre, Kolben- und Strömungsmaschinen
MAB_19_A_4.02.WFL Wärmeübertragung und Fluidmechanik
MAB_19_V_3.08.GBT Grundlagen der Biotechnologie
MAB_19_V_4.08.BUV Bio- und Umweltverfahrenstechnik mit Labor


[letzte Änderung 10.03.2020]
Modulverantwortung:
Prof. Dr.-Ing. Christian Gierend
Dozent:
Prof. Dr. Matthias Brunner
Prof. Dr.-Ing. Thomas Heinze
Prof. Dr.-Ing. Barbara Hippauf
Prof. Dr. Simone Pokrant


[letzte Änderung 18.02.2020]
Lernziele:
Lernziele:
 
Die Studentin / der Student kennt das Curriculum.
Die Studentin / der Student kann das Curriculums und dessen Aufbau und Beitrag für die Maschinenbau-Ingenieursausbildung erläutern.
Die Studentin / der Student kennt die interdisziplinären Zusammenhänge der einzelnen Lehrveranstaltungen.
Die Studentin / der Student hat einen beispielhaften Einblick in die praktische Ingenieurstätigkeit.
Die Studentin / der Student kann sich in einer Gruppe integrieren, projektmäßig organisieren, selbstständige Arbeitsweisen entwickeln. Er kann fachliche und lerntechnische Probleme angehen und lösen.
 
 
Lehrmethoden:
In Kleingruppen werden interdisziplinäre Projekte zu einfachen Aufgabenstellungen, die das Spektrum des Maschinenbaus aufzeigen, bearbeitet.
Mit einfachen Strukturen werden ingenieursrelevante Sachverhalte erarbeitet und die Bezüge zu den Inhalten des Curriculums hergestellt.
Die Projekte werden von Lehrpersonen begleitet und betreut. Mit den Betreuern als Bezugsperson ist somit auch ein Mentoring dargestellt. Projektarbeit: In Kleingruppen werden interdisziplinäre Projekte zu einfachen Aufgabenstellungen, die das Spektrum des Maschinenbaus / der Verfahrenstechnik aufzeigen, bearbeitet.
Mit einfachen, selbst entwickelten oder gebauten Strukturen werden ingenieursrelevante Sachverhalte erarbeitet und die Bezüge zu den Inhalten des Curriculums hergestellt.
Die Projektarbeit wird von Lehrpersonen in regelmäßigen Arbeitsbesprechungen begleitet und betreut. Die Lehrperson soll für ihr Projektteam auch Mentor und Bezugsperson sein.
Erforderliches Wissen soll zudem auch bei anderen Lehrpersonen in der Hochschule aktiv und eigenständig erfragt werden.
 
 
 
Fachkompetenz:
Die Studierenden durchlaufen in Gruppen von zehn Personen die einzelnen Abschnitte der Orientierung und der Übersicht zum Studium des Maschinenbaus und der Verfahrenstechnik. Mit einfachen Strukturen werden Erkenntniswege geschaffen, die aufzeigen, was in den darauffolgenden Semestern an Grundzügen und Schwerpunkten in den Fachvorlesungen abgearbeitet wird (Vorlesungsplan). Dabei zeigt jede / jeder Kollegin / Kollege mit seinem spezifischen Thema in Grundzügen, wie die Verknüpfungen zu anderen Themen entstehen werden.
 
Die Studierenden beherrschen nach erfolgreicher Beendigung des Moduls ausgesuchte Grundzüge des Maschinenbaus und der Verfahrenstechnik. Sie kennen unterschiedliche Schwerpunkte in der ingenieurtechnischen Ausbildung, den Vorlesungsinhalten, den Aufbau des Studiums und deren Eigenschaften mit dem zeitlichen Ablauf.
 
Methodenkompetenz:
Durch gezielte Anwendung der notwendigen Fähigkeiten zur erfolgreichen Durchführung der Laborexperimente befähigen die Dozenten die Studierenden sicher zu eigenständig angeleiteter wissenschaftlicher Arbeit in Grundzügen.  Sie beherrschen die theoretisch-mathematische und praxisorientierte Behandlung einfacher ingenieurtechnischer Versuchsanordnungen und deren Verzweigung zu anderen Ingenieurwissenschaften. Die logische Abfolge von Vorbereitung, Durchführung, Nachbesprechung und Präsentation ihrer Tätigkeit komplementiert die starke Vernetzung zu den angerissenen Fachgebieten. Damit werden Überlappungen und Überschneidungen zu den in diesen Fachgebieten dozentierenden Lehrkräften geschaffen und rechtzeitig die Kontaktfreudigkeit und Offenheit gefördert.
 
Den Studierenden eröffnen sich schon sehr früh die Synergie- und Symbiose-Effekte, als auch deren Wertigkeit und prägen das sichere Verständnis, die logisch zeitlich notwendige Abfolge von Vorlesungsstoff einzuordnen und zu verstehen.  
 
Die Betreuung und die Durchführung eines Mentoring inkludiert sich in diesen 14 Wochen der Vorlesungszeit und ist von Übung, Versuchsaufbau und Präsentation begleitet. Mit bis zu vier Gastvorträgen zu ausgewählten Themenstellungen des Berufsbilds des Ingenieurs werden die Gruppen zum Diskussionsaustausch zusammengeführt und ergänzen die Struktur, die aufzubauen ist, in der die studentische Selbstkompetenz erlernt wird.
 
Sozialkompetenz:
Die Studierenden können in Kleingruppen diskutieren und einen Lösungsweg erarbeiten.
Die Studierende sind in der Lage, eigenständig Aufgaben zu definieren, hierfür notwendiges Wissen aufbauend auf dem vermittelten Wissen selbst zu erarbeiten, sowie geeignete Mittel zur Umsetzung einzusetzen und ihre Ergebnisse zu präsentieren.
 
Diese aktiven Übungseinheiten vertiefen die zuvor erlangten Lern- und Arbeitstechniken und fördern die Fähigkeiten zur selbststudiumangeleiteten Nacharbeitung des vermittelten Lernstoffes, auch in kleinen Lerngruppen. Dieses Wissen können die Studierenden anhand der interaktiven Übungseinheiten vertiefen und sich gezielt in Lerngruppen austauschen und ihre Anwendungen und Erkenntnisse sicher präsentieren.
 
 
Selbstkompetenz:
Dabei vergleichen die Studierenden die Ergebnisse anhand unterschiedlicher Lösungsansätze, erläutern und  berechnen unterschiedliche Lösungsansätze, diskutieren deren Umsetzungswahrscheinlichkeit anhand der zuvor erlernten Erkenntnisse, welchen natürlichen, technischen oder finanztechnischen Grenzen ein Prozess unterliegen könnte. Die Ergebnisse können anschaulich aufbereitet und präsentiert werden.
  
Fach- und Methodenkompetenz 60%, Sozialkompetenz 15%, Selbstkompetenz 25%


[letzte Änderung 14.02.2019]
Inhalt:
 
Einführende und orientierende Vorträge (ca 4 Vorträge)
(z.B. Was ist eine Maschine? Was sind typische Ingenieurstätigkeiten? (Vortrag Entwicklung Kaffeemaschine vom TdoH), Wie funktioniert eine Brauerei/eine Kläranlage/eine Fisch-zucht/Stahlherstellung und Verarbeitung?)
Vorträge aus der Industrie (Maschinenbau bzw. Verfahrenstechnik) zur Darstellung des aktuel-len Berufsbilds und der Tätigkeiten.
Besuch der Ausstellung Konstrukta mit Leitfaden.
 


[letzte Änderung 14.02.2019]
Lehrmethoden/Medien:
Vorlesung / Praktika / Laborversuche / Versuchsdokumentation und Versuchsauswertung / Gruppenarbeit / Diskussionsrunde
Lernmethodenmodell, die SQ3R Methode (1. Survey: Überblick / 2. Question: Fragen / 3. Read: Lesen (Sekundärliteratur) /4. Recite: Wiedergeben /5. Review: Rückblick)

[letzte Änderung 06.02.2019]
Literatur:
wird in der Vorlesung bekannt gegeben
-        Dubbel, Tschenbuch für den Maschinenbau, aktuelle Auflage
-        Düsentrieb, D.: Gesammelte Werke.
-        Da Vinci, L.: Lebenswerk

[letzte Änderung 14.02.2019]
[Sat Oct 16 23:28:03 CEST 2021, CKEY=mouU, BKEY=m2, CID=MAB_19_A_1.07.ENB, LANGUAGE=de, DATE=16.10.2021]