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<title>Gerontologie undPflege</title>
<cid>BAME-212</cid>
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<type>V</type>
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<cp>4</cp>
<semester>2</semester>
<mandatory>ja</mandatory>
<language>Deutsch</language>
<exam>Prüfungsleistung: Referat, mündliche Prüfung,  Studienleistung: Modularbeit </exam>
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<cid>BAME-212</cid>
<branch>Management und Expertise im Pflege- und Gesundheitswesen</branch>
<semester>2</semester>
<mandatory_tag>Pflichtfach</mandatory_tag>
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Die Präsenzzeit dieses Moduls umfasst bei 15 Semesterwochen 45 Veranstaltungsstunden (= 33.75 Zeitstunden). Der Gesamtaufwand des Moduls beträgt bei 4 Creditpoints 120 Stunden (30 Stunden/ECTS Punkt). Daher stehen für die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung zusammen mit der Prüfungsvorbereitung 86.25 Stunden zur Verfügung.
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<pfcid>BAME-619</pfcid>
<pftitle>Pflege in Europa</pftitle>
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<convenor>Prof. Dr. Martha Meyer</convenor>
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<lecturer>Dipl.-Gerontologin Esther Berkemer</lecturer>
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<lecturer>Prof. Dr. Martha Meyer</lecturer>
<lecturer-person-key>mm</lecturer-person-key>
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<objectives>Die Studierenden reflektieren und erörtern die aktuelle gesellschaftliche Diskussion zum Thema Altern und gesellschaftliche Bestimmtheiten des Alters. Sie haben einen Überblick über die wesentlichen Zugänge und disziplinären Ansätze der Gerontologie, Die Studierenden können wissenschaftlich und fachlich begründen, dass die Verschränkung gerontologischer und pflegerischer Orientierung eine 
notwendige Reaktion ist auf veränderte Gesundheitsbedarfe der Bevölkerung. Sie können gerontologische Wissensbestände im Hinblick auf die pflegerische Expertise und pflegerische Handlungsfelder in Bezug setzen und anwenden.</objectives>
<content>1. Disziplinspezifische Zugänge, Fragestellungen und Forschungsbereiche zum Altern.  
2. Ansätze und Ergebnisse der Gerontologie (Alternsforschung)  
• Gegenstandsbestimmung von Gerontologie als ein multidimensionales, multidirektionales und  plastisches Verständnis von Alternsprozessen  
• Betrachtung des Altern: Verlusten und Risiken, Potenziale, Entwicklungschancen, Gewinne und Stärken.  
3. Verknüpfung gerontologischer mit pflegepraktischen/-wissenschaftlichen Wissensbeständen und Fragestellungen am Beispiel unterschiedlicher „settings“ in der Versorgung alter Menschen. </content>
<media>Print- und elektronische Medien, Folien, Exkursionen</media>
<literature>• Backes, Gertrud M. und Wolfgang Clemens: Lebensphase Alter. Eine Einführung in die sozialwissenschaftliche Alternsforschung. Weinheim (Juventa) 2003. 
• Klie Thomas und Hermann Brandenburg (Hg.): Gerontologie und Pflege. Hannover (Vincentz) 2003. 
• Kruse, Andreas und M. Martin (Hg.) Enzyklopädie der Gerontologie Bern (Huber) 2004. 
• Entzian, Hildegard, Klaus Ingo Gierke, Thomas Klie und Roland Schmidt (Hg.): Soziale Gerontologie – Forschung und Praxisentwicklung im Pflegewesen und in der Altenarbeit. Frankfurt (Mabuse) 2000. 
• BMGS (Hg.): Gesund altern. Stand der Prävention und Entwicklung ergänzender Präventionsstrategien. Band 146 Schriftenreihe des BMGS. Baden-Baden (Nomos) 2002. 
• Backes Gertrud M. und Wolfgang Clemens (Hg.): Lebenslagen im Alter. Opladen (Leske und Budrich) 2000. 
• BMFSFJ (Hg.): Vierter Bericht zur Lage der älteren Generation. Berlin (Eigenverlag) 2002. 
• Deutscher Bundestag (Hg.): Enquête-Kommission Demographischer Wandel. Zur Sache 3/2002 (kostenlos als CD-Rom). </literature>
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