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Prävention

Modulbezeichnung: Prävention
Studiengang: Pflege, Bachelor, ASPO 01.10.2012
Code: BAP4503
SWS/Lehrform: 5SU (5 Semesterwochenstunden)
ECTS-Punkte: 5
Studiensemester: 5
Pflichtfach: ja
Arbeitssprache:
Deutsch
Erforderliche Studienleistungen (gemäß ASPO):
-
Prüfungsart:
Klausur
Zuordnung zum Curriculum:
BAP4503 Pflege, Bachelor, ASPO 01.10.2012, 5. Semester, Pflichtfach
BAP4503 Pflege, Bachelor, ASPO 01.10.2014, 5. Semester, Pflichtfach
Arbeitsaufwand:
Die Präsenzzeit dieses Moduls umfasst bei 15 Semesterwochen 75 Veranstaltungsstunden (= 56.25 Zeitstunden). Der Gesamtumfang des Moduls beträgt bei 5 Creditpoints 150 Stunden (30 Std/ECTS). Daher stehen für die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung zusammen mit der Prüfungsvorbereitung 93.75 Stunden zur Verfügung.
Empfohlene Voraussetzungen (Module):
BAP2101 Bewegung und Körperpflege
BAP2102 Kranke und Pflegebedürftige verstehen
BAP3302 Die Bedeutung von Biographie, Lebenswelten und sozialen Netzwerken
BAP4301 Soziale und gesellschaftliche Bedingungen pflegerischen Handelns


[letzte Änderung 05.08.2015]
Sonstige Vorkenntnisse:
-

[letzte Änderung 22.10.2014]
Als Vorkenntnis empfohlen für Module:
Modulverantwortung:
Prof. Dr. Christine Dörge
Dozent:
Prof. Dr. Christine Dörge
Ulrike Scholz


[letzte Änderung 05.08.2015]
Lernziele:
Die Studierenden …
- erwerben eine fundierte theoriegeleitete und praxisorientierte Fachkompetenz in Bezug auf den Zusammenhang von Gesellschaft, Prävention und die präventiven Aspekte von Pflege
- haben ein Verständnis vom Gegenstand und den Zielen der Prävention und können ihn von gesundheitsfördernden Maßnahmen differenzieren


[letzte Änderung 22.10.2014]
Inhalt:
1. Grundlagen der Gesundheitswissenschaft
2.´Prävention
3. Pflegeassoziierte Präventionsfelder

[letzte Änderung 22.10.2014]
Lehrmethoden/Medien:
Seminaristischer Unterricht, Gruppenarbeit

[letzte Änderung 22.10.2014]
Sonstige Informationen:
Selbststudium:
Literaturrecherche und –studium  
 


[letzte Änderung 22.10.2014]
Literatur:
- Bauer, U. (Hrsg.)(2013). Psychische Erkrankungen in der Familie. Das Kanu-Manual für die Präventionsarbeit. Köln: Psychiatrie Verl.
- Birsch, K.-H. (Hrsg.)(2014). Bindung und Jugend. Individualität, Gruppen und Autonomie. Stuttgart: Klett.
- Dubé, L. (2010). Obesity prevention. The role of brain and society on individual behavior. Amsterdam u.a.: Elsevier.
- Gesundheit Berlin e.V. (2010). Aktiv werden für Gesundheit. Arbeitshilfen für Prävention und Gesundheitsförderung im Quartier, 2. akt. & erw. Aufl. Berlin: Eigenverlag.
- Giesert, M. (2010). Psychisch gesund bleiben. Betriebliche Gesundheitspolitik für die Praxis – in der Praxis. Hamburg: VSA.
- GKV-Spitzenverband (Hrsg.)(2009). Präventionsbericht 2008. Online verfügbar unter: https://www.gkv-spitzenverband.de/Praevention.gkvnet [letzter Zugriff 5.7.2010].
- Gutzwiller, F. (Hrsg.)(2011). Sozial- und Präventivmedizin –Public Health, 4. überarb. Aufl. Bern: Huber.
- Hasseler, M. & Meyer, M. (2006). Prävention und Gesundheitsförderung – Neue Aufgaben für die Pflege. Grundlagen und Beispiele. Hannover: Schlütersche.
- Hoffmann, S. (Hrsg.)(2010). Gesundheitsmarketing. Gesundheitspsychologie und Prävention. Bern: Huber.
- Hurrelmann, K. (Hrsg.)(2014). Lehrbuch Prävention und Gesundheitsförderung, 4. vollst. überarb. Aufl. Bern u.a.: Huber.
- Hurrelmann, K., Laaser, U. & Razum, O. (Hrsg.)(2006). Handbuch Gesundheitswissenschaften. Weinheim: Juventa.
- Initiative Neue Qualität der Arbeit (2010). Spielräume schaffen: Mit individuellen Arbeitszeiten zu mehr Zufriedenheit in der Pflege. (BGF Alfried Krupp Krankenhaus Essen). Online verfügbar unter: http://www.inqa.de/Inqa/Navigation/Gute-Praxis/datenbank-gute-praxis,eDid=6446.html [letzter Zugriff 5.7.2010].
- Keupp, H. (2010). Erschöpfende Arbeit. Gesundheit und Prävention in der flexiblen Arbeitswelt. Bielefeld: transcript.
- Klemperer, D. (2010). Sozialmedizin – Public Health. Lehrbuch für Gesundheits- und Sozialberufe. Bern: Huber.
- Leppin, A. (2004). Konzepte und Strategien der Krankheitsprävention. In Hurrelmann, K., Klotz, T. & Haisch, J. (Hrsg.), Lehrbuch der Prävention und Gesundheitsförderung (S. 31-40). Bern: Huber.
- Meyer, A.L. (2012). Physical activity across the lifespan. Prevention and treatment for health and well-being. New Qork u.a.: Springer.
- Morlet, S.E. (2012). Psychische Belastungen am Arbeitsplatz erkennen und vermeiden. Kissung: WEKA MEDIA.
- Ogden, T. & Amlund Hagen, K. (2014). Adolescent mental health. Prevention and intervention. London u.a.: Routledge.
- Schneider, C. (2011). Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz. Nebenwirkung Gesundheit. Bern: Huber.
- Schwartz, F.W. & Abelin, T.(Hrsg.) (2012). Public Health. Gesundheit und Gesundheitswesen, 3. völlig neu bearb. Aufl. München & Jena: Urban & Fischer.
- Spitzenverbände der Krankenkassen (2008). Leitfaden Prävention. Gemeinsame und einheitliche Handlungsfelder und Kriterien der Spitzenverbände der Krankenkassen zur Umsetzung von §§ 20 und 20a SGB V vom 21. Juni 2000 in der Fassung vom 2. Juni 2008. Online verfügbar unter: https://www.gkv-spitzenverband.de/Praevention.gkvnet [letzter Zugriff 5.7.2010].
- Stöckel, S. (2004). Geschichte der Prävention und Gesundheitsförderung. In Hurrelmann, K. Klotz, T. & Haisch, J. (Hrsg.), Lehrbuch Prävention und Gesundheitsförderung (S. 21-31). Bern u.a.: Huber,
- Stöckel, S. & Walter, U. (Hrsg.)(2002). Prävention im 20. Jahrhundert. Weinheim: Juventa.


[letzte Änderung 22.10.2014]
[Thu Jun  4 07:41:01 CEST 2020, CKEY=ppe, BKEY=pf, CID=BAP4503, LANGUAGE=de, DATE=04.06.2020]