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Palliative Pflege und Sterbebegleitung

Modulbezeichnung: Palliative Pflege und Sterbebegleitung
Studiengang: Pflege, Bachelor, ASPO 01.10.2012
Code: BAP2507
SWS/Lehrform: 5SU (5 Semesterwochenstunden)
ECTS-Punkte: 5
Studiensemester: 5
Pflichtfach: ja
Arbeitssprache:
Deutsch
Erforderliche Studienleistungen (gemäß ASPO):
-
Prüfungsart:
Mündliche Prüfung
Zuordnung zum Curriculum:
BAP2507 Pflege, Bachelor, ASPO 01.10.2012, 5. Semester, Pflichtfach
BAP2507 Pflege, Bachelor, ASPO 01.10.2014, 5. Semester, Pflichtfach
Arbeitsaufwand:
Die Präsenzzeit dieses Moduls umfasst bei 15 Semesterwochen 75 Veranstaltungsstunden (= 56.25 Zeitstunden). Der Gesamtumfang des Moduls beträgt bei 5 Creditpoints 150 Stunden (30 Std/ECTS). Daher stehen für die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung zusammen mit der Prüfungsvorbereitung 93.75 Stunden zur Verfügung.
Empfohlene Voraussetzungen (Module):
BAP1101 Pflege als Profession und Propädeutik
BAP1102 Wahrnehmung, Kommunikation, Beziehung
BAP1203 Instrumente pflegerischen Handelns


[letzte Änderung 05.08.2015]
Sonstige Vorkenntnisse:
-

[letzte Änderung 22.10.2014]
Als Vorkenntnis empfohlen für Module:
BAP2608 Rehabilitative Pflege
BAP5602 Versorgungsprozesse organisieren und steuern - Case Management


[letzte Änderung 05.08.2015]
Modulverantwortung:
Prof. Dr. Susanne Grundke
Dozent:
Prof. Dr. Susanne Grundke
Prof. Robert Roßbruch
David Fitzpatrick
Heike Lange, M.Sc.
htwsaar extern


[letzte Änderung 05.08.2015]
Lernziele:
Die Studierenden erwerben Kompetenzen, um Menschen jeden Lebensalters und ihre Bezugspersonen bei unheilbarer Krankheit pflegerisch zu begleiten und bedürfnisorientiert zu unterstützen. Die Auseinandersetzung mit unheilbarer Krankheit, Schmerz, Sterben und Tod erfolgt in Reflexion eigener Erfahrungen und Bedeutungshorizonte.

[letzte Änderung 22.10.2014]
Inhalt:
1. Onkologische und palliative Pflege
2. Abschied und Trauer
3. Ethisch-rechtliche Handlungsrahmen

[letzte Änderung 22.10.2014]
Lehrmethoden/Medien:
Seminaristischer Unterricht, Exkursion, Gruppenarbeit, Selbsterfahrung

[letzte Änderung 22.10.2014]
Sonstige Informationen:
Selbststudium:
Literaturrecherche und -studium


[letzte Änderung 22.10.2014]
Literatur:
- Anderheiden, M., Bardenheuer, H.J. & Eckart, W.U. (Hrsg.)(2008). Ambulante Palliativmedizin als Bedingung einer ars moriendi. Tübingen: Mohr Siebeck.
- Arets, J.; Obex, F.; Ortmans, L.; Wagner, F. (1999). Professionelle Pflege 2.
- Bäumer, R. & Maiwald, A. (Hrsg.)(2008). Thieme’s Onkologische Pflege. Stuttgart: Thieme Verlag.
- Baumgartner, L.; Kirstein, R. & Möllmann, R. (Hrsg.) (2003). Häusliche Pflege heute.
- Bickel, L. (2012). Wenn Kinder nach dem Sterben fragen. Ein Begleitbuch für Kinder, Eltern und Erzieher. Herder spectrum.
- Borasio, G.D. (2013). Über das Sterben. Was wir wissen, was wir tun können, wie wir uns darauf einstellen. München: dtv.
- Carr, E.C.J. & Mann, E.M. (2010). Schmerz und Schmerzmanagement. Praxishandbuch für Pflegeberufe. Bern: Huber.
- Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (Hrsg.)(2011). Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege bei akuten Schmerzen, DNQP: Eigenverlag.
- Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (Hrsg.)(2014). Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege bei chronischen Schmerzen. Osnabrück: Eigenverlag.
- Emrich, J.M. (2009). Stationäres Schmerzmanagement – Bestandsaufnahme und Ausblick am Beispiel des Universitätsklinikums Ulm. Ulm: Hochschulschrift.
Erwachsenen. Heidelberg: Springer Verlag
- Ewers, M. (Hrsg.) (2005). Am Ende des Lebens. Bern & Göttingen: Huber.
Fähigkeiten und Fertigkeiten. Bern: Hans Huber.
- Fleckinger, S. (2013). Ehrenamtlichkeit in Palliative Care: Zwischen hospizlich-palliativer Sorgekultur und institutionalisierter Dienstleitung. Wiesbaden: Springer: VS.
- Franke, E. (2012). Anders leben – anders sterben. Gespräche mit Menschen mit geistiger Behinderung über Sterben, Tod und Trauer. Vienna: Springer.
- Gerhard, C. (2011). Neuro-Palliative-Care. Interdisziplinäres Praxishandbuch zur palliativen Versorgung von Menschen mit neurologischen Erkrankungen. Bern: Huber.
- Heller, B. (2012). Wie Religionen mit dem Tod umgehen. Grundlagen für die interkulturelle Sterbebegleitung. Freiburg im Breisgau: Lambertus.
- Knipping, C. & Abt-Zegelin, A. (Hrsg.)(2007). Lehrbuch Palliative Care. Bern: Huber.
- Kojer, M. (2003). Alt, krank und verwirrt. Einführung in die Praxis der Palliativen Geriatrie, 2. Aufl. Freiburg im Breisgau: Lambertus-Verlag.
- Kostrzewa, S. & Kutzner, M. (2009). Was wir noch tun können! Basale Stimulation in der Sterbebegleitun. Bern: Huber.
- Kostrzewa, S. (2008). Palliative Pflege von Menschen mit Demenz. Bern: Huber.
- Kränzle, S., Schmid, U. & Seeger, C. (Hrsg.) (2014). Palliative Care. Handbuch für Pflege und Begleitung, 5. akt. Aufl. Berlin & Heidelberg: Springer.
- Lamp, I. (2010). Umsorgt sterben. Menschen mit Demenz in ihrer letzten Lebensphase begleiten. Stuttgart: Kohlhammer.
- Müller, M. (2012). Wie viel Tod verträgt das Team? Belastungs- und Schutzfaktoren in Hospizarbeit und Palliativmedizin. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.
- Müller, M., Brathihn, S. & Schnegg, M. (2013). Handbuch für Trauerbegegnung und -begleitung. Theorie und Praxis in Hospizarbeit und Palliative Care. Göttingen u. a.: Vandenhoeck & Ruprecht.
München: Urban & Fischer.
- Pleschberger, S. (2002). Palliativpflege. Grundlagen für Praxis und Unterricht. Wien: Facultas Univ.-Verl.
- Ruhland, C. (2014). Postoperatives Schmerzmanagement mit kontinuierlicher Infusion von Ropivacain versus Placebo bei Pateinten mit minimalinvasivem Mtralklappeneingriff: eine prospektive, randomisierte, doppelt verblindete Studie. Leipzig: Hochschulschrift.
- Schmidl, M. & Kojer, M.  (2011). Demenz und palliativ Geriatrie in der Praxis. Heilsame Betreuung unheilbar demenzkranker Menschen. Vienna: Springer.
- Schnell, M.W. & Abt-Zegelin, A. (Hrsg.) (2009). Patientenverfügung: Begleitung am Lebensende im Zeichen des verfügten Patientenwillens. Kurzlehrbuch für die Palliative Care. Bern: Huber.
- Schwarzenberg, E. (2011). Kinderhospizarbeit. Konzepte, Erkenntnisse, Perspektiven. Stuttgart: Kohlhammer.
- Thomm, M. (Hrsg.) (2012). Schmerzmanagement in der Pflege, Berlin & Heidelberg: Springer.
- Trensz, J.L. (2011). Die Bedeutung der Spiritual Care im Rahmen der palliativmedizinischen Betreuung. Eine qualitative Studie. Freiburg im Breisgau: Hochschulschrift.
- Wegleitner, K. & Höffken, G. (2014). Tod – kein Thema für Kinder? Zulassen-Erfahre-Teilen; Verlust und Trauer im Leben von Kindern und Jugendlichen. Anregungen für die Praxis. Ludwigsburg: Hospiz Verlag.
- Weissenberger-Leduc, M. (2009). Palliativpflege bei Demenz. Ein Handbuch für die Praxis.  Vienna: Springer.
- Zernikow, B. (2008). Palliativversorgung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, 2. überarb & akt. Aufl. Berlin & Heidelberg: Springer.


[letzte Änderung 27.10.2014]
[Thu Jun  4 05:45:27 CEST 2020, CKEY=pppus, BKEY=pf, CID=BAP2507, LANGUAGE=de, DATE=04.06.2020]