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Lean Production Konzepte und Praktiken

Modulbezeichnung: Lean Production Konzepte und Praktiken
Modulbezeichnung (engl.): Lean Production Concepts and Methods
Studiengang: Supply Chain Management, Master, ASPO 01.04.2017
Code: MASCM-120
SWS/Lehrform: 4VU (4 Semesterwochenstunden)
ECTS-Punkte: 6
Studiensemester: 1
Pflichtfach: ja
Arbeitssprache:
Deutsch
Prüfungsart:
mündliche Prüfung und Präsentation (Gewichtung 1:1 / Wiederholung jährlich)
Zuordnung zum Curriculum:
MASCM-120 Supply Chain Management, Master, ASPO 01.04.2016, 1. Semester, Pflichtfach
MASCM-120 Supply Chain Management, Master, ASPO 01.04.2017, 1. Semester, Pflichtfach
Arbeitsaufwand:
Die Präsenzzeit dieses Moduls umfasst bei 15 Semesterwochen 60 Veranstaltungsstunden (= 45 Zeitstunden). Der Gesamtumfang des Moduls beträgt bei 6 Creditpoints 180 Stunden (30 Std/ECTS). Daher stehen für die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung zusammen mit der Prüfungsvorbereitung 135 Stunden zur Verfügung.
Empfohlene Voraussetzungen (Module):
Keine.
Sonstige Vorkenntnisse:
s. Zulassungsvoraussetzungen (mindestens 15 Creditpoints aus den Bereichen Produktion/Logistik/Beschaffung)

[letzte Änderung 06.01.2016]
Als Vorkenntnis empfohlen für Module:
Modulverantwortung:
Prof. Dr. Steffen H. Hütter
Dozent: Prof. Dr. Steffen H. Hütter

[letzte Änderung 01.04.2017]
Lernziele:
Die Studierenden sollen am Ende der Veranstaltung in der Lage sein,
• die gängigsten Konzepte und Praktiken zur Optimierung von Prozessen in Produktion, Logistik und Beschaffung zu
  kennen   und auf konkrete Fragestellungen anzuwenden,
• einen beispielhaften Prozessablauf aus der Praxis zu analysieren und mit den aufgezeigten Konzepten sowohl
  qualitativ als auch unter Verwendung geeigneter Kennzahlen quantitativ auf seine Verbesserungsmöglichkeiten hin
  zu bewerten,
• die Konzepte und Methoden des Lean Management auf beliebige Problemstellungen anzuwenden beispielsweise
  zur Berechnung eines Nivellierungsschemas oder der Overall Equipment Efficiency OEE,
• in einer Fachdiskussion ihre Einschätzung und Analyseergebnisse zu begründen und zu erläutern.


[letzte Änderung 25.01.2016]
Inhalt:
Elemente und Methoden zur Optimierung wie bspw. Kaizen, Lean Management, KVP, Business Process Reengineering, 5S, Nivellierung, zyklische Materialversorgung, PokaYoke, Zielentfaltung, Kanban etc., ergänzt durch eine selbständige Erarbeitung eines Beispielfalles ggf. auch in Zusammenarbeit mit einem Industrieunternehmen, das einen praktischen Problemfall bietet oder Durchführung eines Unternehmensplanspieles im Lehrlabor Logistik.

[letzte Änderung 06.01.2016]
Lehrmethoden/Medien:
Vorlesung und Übung, sowie selbständige Bearbeitung von Fallstudien in Teamarbeit (ggf. im Unternehmen) ergänzt durch eLaerning-Inhalte.

[letzte Änderung 06.01.2016]
Literatur:
Alicke, K. (2005): Planung und Betrieb von Logistiknetzwerken: Unternehmensübergreifendes Supply Chain Management, 2. Aufl., Springer Verlag, Berlin
 
Corsten, H. (2007): Produktionswirtschaft, 11. Auflage, Wissenschaftsverlag, München Oldenburg
 
Dickmann, P. (2008): Schlanker Materialfluss: mit Lean Production, Kanban und Innovationen, 2., aktualisierte u. erw. Aufl., Springer
 
Kiener, S., Maier-Scheubeck, N., et al. (2009): Produktions-Management, 9. Auflage, München Oldenburg Wissenschaftsverlag
 
Pollitt, D. (1998): Supply Chain logistics in: International Journal of Physical Distribution & Logistics Management, Vol. 28 No. 3, pp. 181-200
 
Rother, Mike (2011): Sehen lernen: mit Wertstromdesign die Wertschöpfung erhöhen und Verschwendung beseitigen, Lean Management Institut, Mannheim
 
Töpfer, A. (2008): Lean Six Sigma: Erfolgreiche Kombination von Lean Management, Six Sigma und Design for Six Sigma, 1. Auflage, Springer Berlin Heidelberg
 
 


[letzte Änderung 06.01.2016]
[Sat Dec  7 10:45:18 CET 2019, CKEY=slpkupa, BKEY=scm3, CID=MASCM-120, LANGUAGE=de, DATE=07.12.2019]