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Technisches Gebäudemanagement

Modulbezeichnung:
Bezeichnung des Moduls innerhalb des Studiengangs. Sie soll eine präzise und verständliche Überschrift des Modulinhalts darstellen.
Technisches Gebäudemanagement
Modulbezeichnung (engl.): Technical Facility Management
Studiengang:
Studiengang mit Beginn der Gültigkeit der betreffenden ASPO-Anlage/Studienordnung des Studiengangs, in dem dieses Modul zum Studienprogramm gehört (=Start der ersten Erstsemester-Kohorte, die nach dieser Ordnung studiert).
Umweltingenieurwesen, Bachelor, ASPO 01.10.2023
Code: UI-TGM
SWS/Lehrform:
Die Anzahl der Semesterwochenstunden (SWS) wird als Zusammensetzung von Vorlesungsstunden (V), Übungsstunden (U), Praktikumsstunden (P) oder Projektarbeitsstunden (PA) angegeben. Beispielsweise besteht eine Veranstaltung der Form 2V+2U aus 2 Vorlesungsstunden und 2 Übungsstunden pro Woche.
4VU (4 Semesterwochenstunden)
ECTS-Punkte:
Die Anzahl der Punkte nach ECTS (Leistungspunkte, Kreditpunkte), die dem Studierenden bei erfolgreicher Ableistung des Moduls gutgeschrieben werden. Die ECTS-Punkte entscheiden über die Gewichtung des Fachs bei der Berechnung der Durchschnittsnote im Abschlusszeugnis. Jedem ECTS-Punkt entsprechen 30 studentische Arbeitsstunden (Anwesenheit, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung, ggfs. Zeit zur Bearbeitung eines Projekts), verteilt über die gesamte Zeit des Semesters (26 Wochen).
5
Studiensemester: 6
Pflichtfach: ja
Arbeitssprache:
Deutsch
Prüfungsart:
Klausur

[letzte Änderung 26.09.2023]
Verwendbarkeit / Zuordnung zum Curriculum:
Alle Studienprogramme, die das Modul enthalten mit Jahresangabe der entsprechenden Studienordnung / ASPO-Anlage.

UI-TGM Umweltingenieurwesen, Bachelor, ASPO 01.10.2023 , 6. Semester, Pflichtfach
Arbeitsaufwand:
Der Arbeitsaufwand des Studierenden, der für das erfolgreiche Absolvieren eines Moduls notwendig ist, ergibt sich aus den ECTS-Punkten. Jeder ECTS-Punkt steht in der Regel für 30 Arbeitsstunden. Die Arbeitsstunden umfassen Präsenzzeit (in den Vorlesungswochen), Vor- und Nachbereitung der Vorlesung, ggfs. Abfassung einer Projektarbeit und die Vorbereitung auf die Prüfung.

Die ECTS beziehen sich auf die gesamte formale Semesterdauer (01.04.-30.09. im Sommersemester, 01.10.-31.03. im Wintersemester).
Die Präsenzzeit dieses Moduls umfasst bei 15 Semesterwochen 60 Veranstaltungsstunden (= 45 Zeitstunden). Der Gesamtumfang des Moduls beträgt bei 5 Creditpoints 150 Stunden (30 Std/ECTS). Daher stehen für die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung zusammen mit der Prüfungsvorbereitung 105 Stunden zur Verfügung.
Empfohlene Voraussetzungen (Module):
Keine.
Als Vorkenntnis empfohlen für Module:
Modulverantwortung:
Studienleitung
Dozent/innen: Studienleitung

[letzte Änderung 26.09.2023]
Lernziele:
Die Studierenden können die Grundlagen und Zusammenhänge der modernen Gebäudetechnik zum Heizen, Belüften, Beleuchten und Kühlen sowie des IT-unterstützten Gebäudebetriebs insbesondere der Auswirkungen auf Umwelt und Klima darstellen. Sie können die Ziele und Methoden des Technischen Gebäudemanagements erklären und die wesentlichen Aspekte der dezentralen Energieerzeugung und -speicherung bei Gebäuden skizzieren. Sie sind in der Lage die Grundlagen des Wärme- und Feuchteschutzes sowie der Wärmeübertragung anzuwenden.
Die Studierenden beherrschen die Grundlagen des sommerlichen Wärmeschutzes und können Berechnungen zur Heiz- und Kühllast durchführen. Sie können zwischen den Zusammenhängen der thermischen Behaglichkeit, des Heiz- und Kühlbedarfs sowie des Energieeinsatzes unterscheiden. Die Studierenden können die Grundlagen von „Indoor Environmental Quality“ skizzieren. Sie können die wesentlichen Rechtsgrundlagen des Technischen Gebäudemanagements anwenden. Die Studierenden sind in der Lage, einfache und komplexe Aufgabenstellung selbstständig zu lösen.
 
 


[letzte Änderung 19.02.2024]
Inhalt:
•        Grundlagen des technischen Gebäudemanagements
•        Heiztechniken, Belüftung, Beleuchtung, Kühlung
•        Anlagen der Wärmeerzeugung, Wärmeverteilung und Wärmeübergabe in Gebäude
•        Beleuchtungstechnik
•        Wärmetransportvorgänge
•        Berechnung der Heiz- und Kühllast
•        Berechnung eintreffender Solarstrahlung durch die Fassade und verschiedener Verschattungssysteme
•        Sommerlicher Wärmeschutz
•        Erzeugung und Speicherung von Energie
•        Einsatz von erneuerbaren Energien im Gebäudebetrieb
•        IT-Lösungen für den energiearmen Gebäudebetrieb
•        Gebäudedokumentation und Berichtwesen
•        Thermische Behaglichkeit
•        Bauphysikalische Methoden, Baustoffeigenschaften
•        Verständnis gebäudephysikalischer Vorgänge (Wärme, Feuchte und Schall) und Durchführung von bauphysikalischen Bewertungen
 


[letzte Änderung 02.02.2024]
Weitere Lehrmethoden und Medien:
keine

[letzte Änderung 30.01.2024]
Literatur:
•        Wosnitza, F.; Hilgers, H.G. (2012). Energieeffizienz und Energiemanagement. Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden.
•        Duzia, T.; Bogusch, N. (2020). Basiswissen Bauphysik, Grundlagen des Wärme- und Feuchteschutzes. 3., überarbeitete und erweiterte Auflage, Fraunhofer IRB Verlag.
•        Liersch, K.; Langner, N. (2020). Bauphysik kompakt, Wärme-Feuchte-Schall - Bauwerk-Basis-Bibliothek, Beuth-Verlag.
•        Kriesel, W.; Helm, P.; Frank Sokollik, F. (2009): KNX/EIB für die Gebäudesystemtechnik in Wohn- und Zweckbau. Hüthig Verlag, ISBN-13 9783778540541, ISBN-10 3778540548. 5. Auflage
 


[letzte Änderung 02.02.2024]
[Tue Feb 27 17:53:06 CET 2024, CKEY=utga, BKEY=ut2, CID=UI-TGM, LANGUAGE=de, DATE=27.02.2024]